Nordex
- Jochen Kauper - Redakteur

Nordex-Aktie geht in die Knie - und jetzt?

Die Aktie des Windanlagenbauers Nordex ist in den letzten Tagen stark unter Druck geraten. Mehrere Faktoren haben den Kurs belastet. Gewinnmitnahmen und die sich eintrübenden Aussichten für die Weltkonjunktur haben den Papieren zugesetzt. Die Credit Suisse stufte die beiden Wettbewerber Vestas und Gamesa ab, zudem sorgte der Verkauf der Nordex-Aktie aus dem TSI-Musterdepot von DER AKTIONÄR für weitere Abgaben.

Credit Suisse stuft ab

Die Analysten der Credit Suisse haben die Aktien von Vestas abgestuft und raten zum Verkauf. Sie sehen in der Geschäftsentwicklung an den wichtigsten Märkten der Dänen kaum noch Luft nach oben. Es drohten mittelfristige Risiken, da sich die Kapazitäten in den USA wie erwartet normalisierten und die Auftragslage in Deutschland und Großbritannien an Schwung verliere. Auch zum spanischen Branchenvertreter Gamesa äußerten sich die Schweizer Experten skeptisch und blieben bei ihrer Verkaufsempfehlung.

 

TSI-Ampel auf Rot

Darüber hinaus hat die Ampel des TSI-Depots von DER AKTIONÄR auf Rot umgeschalten. Somit wurden alle Werte aus dem Depot verkauft. Der Verkaufswelle fiel auch die Nordex-Aktie zum Opfer. Somit kam noch zusätzlicher Verkaufsdruck auf.

 

Stoppkurs beachten

Zwar bleiben die Aussichten für den Windturbinenhersteller gut, Anleger behalten jedoch den Stoppkurs von 21,50 Euro im Auge. Betrachtet man den 5-Jahres-Chart, so kann die Nordex durchaus bis in dne Bereich von 20 Euro korrigieren. Hier liegt eine stärkere Unterstützung sowie der langfristige Aufwärtstrend.

 

 

 

 

 


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