- DER AKTIONÄR

Noch nicht zu teuer

Ein Chart sagt mehr als tausend Worte - glauben zumindest Technische Analysten. Vor diesem Hintergrund haben wir für Sie die Aktie von Rheinmetall genauer unter die Lupe genommen. Bereits vor wenigen Wochen plädierten wir auf "Zukaufen bei Schwäche" – jetzt haben sich auch andere Experten zu Wort gemeldet.

Ein Chart sagt mehr als tausend Worte - glauben zumindest Technische Analysten. Vor diesem Hintergrund haben wir für Sie die Aktie von Rheinmetall genauer unter die Lupe genommen. Bereits vor wenigen Wochen plädierten wir auf "Zukaufen bei Schwäche". Jetzt haben sich auch andere Experten zu Wort gemeldet.

Vorbildliche Performance

Rheinmetall könnte in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle bei der Neuformierung der europäischen Rüstungsindustrie spielen. Dies ließ Vorstandschef Klaus Eberhard in einem Interview anklingen. Trotz einer bereits vorbildlichen Performance sind die Aktien des Rüstungskonzerns immer noch günstig bewertet. Bei Schwäche können sie weiter zugekauft werden. Update: Seit der Empfehlung in Ausgabe 14 kletterte der Kurs um mehr als zehn Prozent nach oben. Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung haben mehrere positive Analystenkommentare.

Freundliche Analysten

Mehrere renommierte Adressen sehen bei Rheinmetall noch gehöriges Potenzial. So stuft die UBS die Rheinmetall-Aktie in einer Erststudie mit "Buy 2" ein. Der MDAX-Konzern habe den Wandel von einem umsatzorientierten Mischkonzern auf ein wertorientiertes Unternehmen geschafft, das sich inzwischen auf die Sparten Verteidigung und Automobiltechnik beschränke. Das Kursziel bezifferte Analyst Sven Weier auf 51,00 Euro. Der angekündigte Umtausch von Vorzugs- in Stammaktien und die dadurch erfolgende Zusammenlegung der beiden Aktiengattungen werde die Liquidität des Rheinmetall-Papiers verstärken. Dadurch werde sich das Index-Gewicht von Rheinmetall deutlich erhöhen. Neue Aufträge im Rüstungssektor sollten für Rückenwind sorgen.

Auch die Deutsche Bank hebt ihr Rating von "Hold " auf "Buy" an, gleichzeitig schrauben die Analysten ihr Kursziel von 35 Euro auf 48 Euro hoch.

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