Cytotools
- Michael Schröder - Redakteur

Neue Studienergebnisse erwartet: Cytotools-Aktie vor Kaufsignal

Die Aktie von Cytotools ist Anfang Mai kräftig nach oben geschossen. Der Einstieg des bekannten Investors Carsten Maschmeyer sorgte für die entsprechenden Impulse. Nach einer mehrwöchigen Konsolidierung auf hohem Niveau, deutet sich nun eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung an. Zumal bei dem Real-Depot-Wert weitere gute Nachrichten erwartet werden.

DER AKTIONÄR hat bereits erklärt, dass Cytotools eine Beteiligungsgesellschaft ist, die unter anderem 60 Prozent der Aktien der Tochter Dermatools Biotech GmbH hält. Dermatools wiederum entwickelt das Wundheilpräparat DermaPro, das auch zur Behandlung des Diabetischen Fußes eingesetzt werden soll. Damit hat die Gesellschaft einen hervorragenden Produktkandidaten mit großem Potential in der Pipeline, bei dem es aktuell keinen Wirkstoff gibt, der vergleichbare Heilungserfolge aufweist. Zudem steht DermaPro im Bereich offener Wundheilung unmittelbar vor der ersten Zulassung, was das Risiko einer Investition deutlich verringert. In Indien testet Dermatools diesen Wirkstoff zusammen mit dem Partner Centaur Pharmaceuticals. "Diese Entwicklung stellt einen entscheidenden Meilenstein für die DermaTools dar. Mit den erwarteten Ergebnissen würde die letzte Hürde vor der ersten Zulassung eines von Cytotools entwickelten Wirkstoffes genommen", erklärt Cytotools-Vorstand Dr. Freyberg. "Dies wäre ein wirklicher Durchbruch für ein deutsches Biotechnologieunternehmen", führt der Chef aus.

Daten und Kaufsignal

Aus Branchenkreisen ist zu hören, dass noch im ersten Halbjahr - also noch im Juni - Phase-III-Ergebnisse als Basis für einen Zulassungsantrag vorliegen sollen. Fallen die Daten ähnlich gut aus wie die Studien zuvor, dürfte Lizenzpartner Centaur im Anschluss direkt die Zulassung beantragen. Dann sollte die Aktie ihre jüngste Aufwärtsbewegung dynamisch fortsetzen. Mit dem Sprung über die 32-Euro-Marke würde zudem ein massives Kaufsignal generiert. Kurse um 40 Euro liegen dann im Rahmen des Möglichen. Der Stoppkurs bei 25 Euro sichert die Position weiter nach unten ab.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte:

Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR

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