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Börsenschock wegen zwei Kurven – Chance oder der Anfang vom Ende?

Es könnte so schön sein: Der Waffenstillstand zwischen Donald Trump und dessen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping beim G20-Gipfel wäre eigentlich ein perfekter Startschuss für eine neue Börsenrallye. Eine Einigung – ein Deal, wie Trump es bezeichnet – würde alle Sorgen um die Weltkonjunktur wegen des Zollstreits zerstreuen. Genau genommen ist die aktuelle Lage – zumindest in Bezug auf den Handelsstreit aktuelle besser als noch vor dem G20-Gipfel.

Die Börse ist dennoch schockiert. Ausschlaggebend dafür sind auch zwei Zinskurven: die Renditeentwicklung der fünf Jahre laufenden und der drei Jahre laufenden US-Staatsanleihen. Die Zinsstrukturkurve wurde invers, also die Rendite der kurzlaufenden US-Bonds ist höher als die der langlaufenden. Normal ist der umgekehrte Fall.

In folgender Grafik wird der Sachverhalt durch das Unterschreiten der Nulllinie deutlich. Für Börsianer gilt eine Zinsinversion als Frühwarnsignal für eine mögliche Rezession. Es muss aber nicht immer die Rezession sein, die ausschlaggebend für das aktuelle Zinsspektakel ist.

 

 

In seiner aktuellen Titelstory bezieht DER AKTIONÄR Stellung zur aktuellen Lage um Donald Trumps angekündigten G20-Deal und der neu grassierenden Rezessionsangst. Letztere wird verfliegen, wenn die USA und China sich einigen. Bei ausgewählten Aktien bietet das sensationelle Chancen. Wie etwa bei Apple und Amazon, die angesichts von Shortquoten von acht bis neun Milliarden Dollar vor einem massiven Short-Squeeze stehen könnten. Mehr Tipps und wie Sie das Depot absichern, finden Sie in der aktuellen Titelstory des AKTIONÄR.


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