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NEUE AUSGABE: Aktien für unsere Kinder - Aktionär-Redaktion: So sorgen wir für unseren Nachwuchs vor +++ #Turnaround? Twitter plant die Einführung eines Abo-Modells +++ Tesla-Party: China-Facebook pumpt 1,8 Milliarden Dollar in den Musk-Konzern

Wir wollen doch alle, dass es unsere Kinder mal richtig gut haben, oder? Und warum zahlen dann immer noch die meisten Deutsche Geld für ihre Kinder aufs Sparkonto ein? Im neuen AKTIONÄR lesen Sie, wie man es richtig macht.

Wer Geld auf ein Tagesgeldkonto einzahlt, sorgt dafür, dass es weniger wert wird. Bitter, aber wahr. Aus 0,2 Prozent Zinsen, die es derzeit im Schnitt auf dem Sparkonto gibt, werden nach Abzug der Inflation 1,3 Prozent Verlust jährlich. Aus 20.000 Euro werden somit nach 18 Jahren, also bis ein Neugeborenes volljährig ist, 15.803 Euro netto.

Anders bei Aktien. Dividendentitel schaffen im Schnitt locker eine Rendite von sechs Prozent. Aus 20.000 Euro werden nach 18 Jahren somit 44.170 Euro. Von diesem Geld kann sich der Nachwuchs später locker ein Auto leisten und seine erste eigene Wohnung einrichten.

AKTIONÄR-Chefredakteur Markus Horntrich, der vor wenigen Wochen zum zweiten Mal Vater geworden ist, hat die Redaktion gefragt: „Welche Aktie würdet ihr für eure Kinder auf jeden Fall kaufen? Bei welchem Unternehmen seid ihr euch sicher, dass es in den kommenden Jahren Umsatz und Gewinn kontinuierlich steigern wird? Welche Aktie kauft ihr, lasst sie liegen und gebt sie eurem Nachwuchs, wenn er groß ist?“

Lesen Sie im neuen AKTIONÄR, für welche Aktien sich die Redaktion entschieden hat. Die aktuelle Ausgabe 14/17 des AKTIONÄR erhalten Sie hier.

 

Megatrend Immuntherapie
Dieses Unternehmen hat im neuen Boommarkt Immuntherapie eine starke Waffe gegen den Krebs gefunden. Da eine Kooperation sehr gut vorankommt, könnte der Krebsspezialist im Jahr 2017 in den Genuss von lukrativen Meilensteinzahlungen kommen.

Alles unter Kontrolle
Steigende Automation und Qualität in der Industrie kurbeln das Geschäft der Spezialisten an und lassen die Aktien klettern.

Endlich in Bewegung
AT&T zählt zu den mächtigsten und umsatzstärksten Telekomkonzernen weltweit. Mit dem Kauf von DirectTV ist das Traditionsunternehmen zudem zum größten Pay-TV-Anbieter in den USA aufgestiegen. Doch das Management will mehr - viel mehr.

Milliardenmarkt Diabetes
Unterschätzt und heimtückisch: Diabetes entwickelt sich zu einem globalen Problem. Die Zahl der Erkrankungen nimmt unaufhaltsam zu und wird über Jahrzehnte hinweg die Kassen von Insulinproduzenten wie Sanofi oder Novo Nordisk klingeln lassen.

 


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