MunichRe
- DER AKTIONÄR

Münchener Rück: Wer Sturm sät...

Programm "Changing Gear" sorgt für Unruhe

Über dem Versicherungskonzern brauen sich dunkle Wolken zusammen. Das interne Umbauprogramm "Changing Gear" sorgt für Unruhe im Unternehmen. Als Ziel des Programms nennt CEO von Bomhardt die Erschließung von neuen profitablen Wachstumsfeldern. Diese Felder sollen aber möglicherweise mit weniger Personal bestellt werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Munich Re klotzt bei Dividende

Die Munich Re hat im abgelaufenen Jahr mit 2,6 Milliarden Euro deutlich mehr verdient, als zuvor in Aussicht gestellt (2,3 Milliarden Euro). Im Gegensatz zum Vorjahr ging der Gewinn aber um 500 Millionen Euro zurück. Trotzdem hat der scheidende Vorstandsvorsitzende Nikolaus von Bomhard noch eine … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Munich Re auch auf der Suche?

Die Übernahmewelle in der Versicherungsbranche kommt 2017 ins Rollen. Neben der Allianz scheint auch die Munich Re auf der Suche nach einem Übernahmeziel zu sein. Laut Handelsblatt würde ein Zukauf aber nicht in der klassischen Rückversicherungssparte erfolgen. „Was wir dort zukaufen, könnten wir … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Munich Re: Das war nichts

Joachim Wenning wird zwar am 27. April Nikolaus von Bomhard an der Spitze der Munich Re ablösen. Doch Wenning räumt schon jetzt auf. Nach Unternehmensmeldungen wird die erst 2008 gegründete Gesundheitssparte, Munich Health, wieder aufgelöst. Ab 1. Februar wird das Segment im Bereich … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Chart-Check Munich Re: Aufwärtspotenzial vorhanden

Durch den Sieg von Donald Trump bei den US-Wahlen haben auch die Aktien der Munich Re einen ordentlichen Schub bekommen. Anleger spekulieren, dass Trump schneller höhere Zinsen anstrebt, als es unter Hillary Clinton der Fall gewesen wäre. Den Versicherern würde das vor allem beim Anlageergebnis … mehr