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- Werner Sperber - Redakteur

Münchener Rück: Mit Vertrauen verdienen; Börsenwelt Presseschau I

Die Experten des Austria Börsenbriefes raten Tradern dazu, auf das Chartbild zu achten. Langfristig orientierte Investoren dagegen sollten vor allem jetzt gute Dividendentitel übergewichten, schließlich verspricht der österreichische Staat Anlegern lediglich 1,8 Prozent Zinsen zu zahlen, wenn die ihm dafür für zehn Jahre Geld leihen; die deutschen Politiker versprechen sogar nur 1,6 Prozent. Viele Studien belegen den langfristig größeren Anlageerfolg, der mit hohen Ausschüttungen zusammenhängt. Tatsächlich sind etwa 40 Prozent der Aktienrendite den Dividendenzahlungen zu verdanken. Allerdings ist es besonders wichtig, die hohe Dividende langfristig zu erhalten oder sogar mit einer steigenden Ausschüttung rechnen zu dürfen. Diesbezüglich verdient der Musterdepotwert Münchener Rückversicherungsgesellschaft besonderes Vertrauen. Immerhin hat der Konzern die Ausschüttung bereits seit 45 Jahren mindestens gleichgehalten und alleine in den vergangenen zehn Jahren siebenmal angehoben.

Börsenwelt Presseschau (Aus gegebenem Anlass: Der vorhergehende Text ist von der genannten Publikation übernommen sowie üblicherweise sinnwahrend gekürzt und verständlicher formuliert. Anmerkungen der Börsenwelt-Redaktion stehen ausschließlich in Klammern und sind mit dem Vorsatz "Anmerkung der Redaktion" gekennzeichnet. Eine Presseschau gibt Texte anderer Presseorgane wieder, ohne deren Sinn zu verändern. Kollege H. G. hat auf folgendes hingewiesen: Die Bezeichnung "endlos laufender Call-Optionsschein" ist nicht korrekt beziehungsweise irreführend, denn Optionsscheine (im strengen Sinne) haben immer eine Laufzeit. Korrekt müsste es "Turbo-Call-Optionsschein" etc. heißen. Im Sinne der leichteren Lesbarkeit behalten wir jedoch die Formulierung "endlos laufender Call-Optionsschein" bei.)


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