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- Werner Sperber - Redakteur

Münchener Rück: Jetzt ist der Musterdepotwert in Gefahr

Die Fachleute des Austria Börsenbrief verweisen auf den Gewinn von 430 Millionen Euro, welchen die Münchener Rückversicherungsgesellschaft im ersten Quartal des laufenden Jahres erwirtschaftet hat. Das sind 46 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Gründe für diesen Gewinneinbruch sind die niedrigen Zinsen und die Kosten für den Konzernumbau der Erstversicherungs-Tochterfirma Ergo. Vor diesem Hintergrund senkte der Vorstand die Ziele für das Gesamtjahr: Das Nettoergebnis soll nun nur noch 2,3 Milliarden Euro beziehungsweise 14,30 Euro je Aktie erreichen. Die Dividende soll dagegen stabil 8,25 Euro pro Anteil betragen. Charttechnisch droht der Aktienkurs die langfristige Aufwärtstrendlinie zu unterschreiten. Deshalb sollten investierte Anleger den Stoppkurs bei 158 Euro beachten.

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| Martin Mrowka | 0 Kommentare

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