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Metro: Verdacht auf Vorteilsgewährung

Manager im Visier

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen Korruptionsverdachts gegen vier Manager der Handelsketten Metro, Tengelmann und Aldi. Die Ermittlungen seien wegen des Verdachts der Vorteilsgewährung eingeleitet worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Dresden. Es gebe Hinweise, dass die Konzernmanager im November 2001 dem damaligen sächsischen Wirtschaftsminister Schommer (CDU) einen lukrativen Beratervertrag dafür in Aussicht gestellt hätten, dass er für die Interessen des Entsorgungsunternehmens Duales System Deutschland (DSD) eintrete.

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