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Merck: Negative Studie

Krebsmedikament Erbitux

Eine negative Studie zum Krebsmedikament "Erbitux" könnte nach Einschätzung aus dem Handel Merck am Berichtstag etwas belasten. Wie eine Phase-III-Studie von Bristol-Myers und ImClone gezeigt hat, erhöht "Erbitux" die Überlebenschancen von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs nicht nachhaltig. Merck vertreibt das Medikament außerhalb Nordamerikas. Ein Händler sieht allerdings keinen nachhaltigen Abgabedruck auf der Aktie. Es handele sich bei der Studie lediglich um eine Zusatzindikation. Keine Rolle dürfte ein Artikel in der "Platow-Börse" spielen. Dort wird Stada als möglicher Bieter für die Generikasparte von Merck ins Spiel gebracht. Das sei ein alter Hut, so der Kommentar eines Börsianers.

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