Gazprom
- DER AKTIONÄR

Maydorns Meinung: DAX, Öl, Gazprom, K+S, Deutsche Bank, Commerzbank, JinkoSolar, Apple

In Maydorns Meinung nimmt sich Börsenexperte Alfred Maydorn Zeit, um die neuesten Entwicklungen bei den beliebtesten Aktien deutscher Anleger einzuschätzen – und sie mit seiner persönlichen Meinung zu versehen. In dieser Ausgabe geht es um den DAX, um Öl und um die Aktien von Gazprom, K+S, der Deutschen Bank, der Commerzbank, JinkoSolar und Apple. 

Der DAX hat sein Tief vom August 2015 noch einmal getestet. Börsenexperte Alfred Maydorn erläutert, ob jetzt endlich die lang erwartete Erholung beginnt oder ob sich Anleger auf weitere Kursverluste einstellen müssen. Bei der Analyse des Ölpreises kommt Maydorn zu einem überraschenden Ergebnis. Gleiches gilt für die beiden Rohstoffwerte Gazprom und K+S. 

Darüber hinaus geht es in Maydorns Meinung um die beiden Bankwerte aus dem DAX, von denen die Deutsche Bank schon wieder mit schockierend schwachen Zahlen enttäuscht hat. Ist das Schlimmste jetzt endlich vorüber. Kann sich die Aktie wieder erholen? Oder ist die Commerzbank das bessere Investment. 

Zum Abschluss wirft Maydorn noch einen Blick auf Jinkosolar, wo es gute Nachrichten gab und blickt auf die Apple-Zahlen voraus, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Werner Sperber | 0 Kommentare

Gazprom: Wer wagt es?

Die Fachleute von Börse Online beschäftigen sich mit den Problemen der russischen Regierung, also den Schulden, der Überalterung und der sinkenden Zahl der Russen. Sie beschäftigen sich auch mit dem Lösungsversuch: Die Unternehmen, an denen der Staat beteiligt ist, sollen zahlen; sie sollen … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

Gazprom: Gaspreis im Sinkflug – jetzt verkaufen?

Die Aktie von Gazprom konnte sich ausgehend von den Tiefstständen im Januar deutlich erholen. Allerdings hat der Erdgasriese noch mit Gegenwind zu kämpfen. So dürften etwa die Gaspreise weiter unter Druck stehen. Denn in vielen Verträgen sind die Preise noch an den Ölpreis gekoppelt – mit etwa … mehr