- Markus Bußler - Redakteur

Marc Faber: Aktien? Short! Gold? Long!

Als ob er es geahnt hätte: Gestern hat sich Anlageprofi Marc Faber im Finanzmagazin Barron´s kritisch zum Aktienmarkt zu Wort gemeldet und heute geben die Kurse tatsächlich spürbar nach. Faber riet Anlegern dazu, ihre Aktien zu verkaufen. Stattdessen riet er, zehnjährige US-Staatsanleihen zu kaufen – und natürlich Gold.

Faber rät dazu, den amerikanischen Mittelstandsindex Russel 2000 leerzuverkaufen. Dabei zitiert Faber eine Studie der amerikanischen Notenbank FED, wonach die meisten Menschen nicht davon profitieren, wenn Aktien steigen. Für Faber ist es allerdings eine Notwenidgkeit, Gold zu besitzen. In physischer Form. Seiner Meinung nach werde das System implodieren. „Jeder, der Papierwerte besitzt, geht unter“, sagt Faber.

Junior Gold-Unternehmen sind ein Kauf

Wer einen Blick auf Goldaktien werfen will, der sollte sich nach Ansicht von Marc Faber in Junior-Goldunternehmen versuchen. Er rät zum Kauf des GDXJ (Market Vectors Junior Gold Miners ETF). Er selbst, das stellt der Experte klar, sei aber darin aber nicht engagiert.

DER AKTIONÄR hat heute ein Unternehmen vorgestellt, das sich gerade anschickt, durchzustarten. Der Konzern ist bereits in Produktion – eine Kursverdopplung noch im laufenden Jahr durchaus realistisch. Und wenn die Aussagen von Marc Faber zutreffen, dann ist sogar noch weit mehr möglich. Den Report können Sie gleich hier abrufen.

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