Sixt
- Michael Schröder - Redakteur

Keine Panik: Sixt-Stämme heute ex-Dividende – 4.500% Wertsteigerung in 30 Jahren

Nach dem Rekordjahr 2015 haben die Aktionäre der Sixt SE auf der gestrigen Hauptversammlung eine Rekorddividende beschlossen. Für das vergangene Jahr wird 1,50 Euro je Stammaktie gezahlt. Das entspricht einer Rendite von 2,8 Prozent. Die Papiere dürften den Abschlag relativ schnell wieder aufholen und ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen.


Vorstandsvorsitzender Erich Sixt bestätigte auf der Hauptversammlung die optimistischen wirtschaftlichen Ziele für das Gesamtjahr 2016. Zudem äußerte er sich zu den mittel- und langfristigen Perspektiven des Unternehmens sehr zuversichtlich: „Mit der Sixt Autovermietung, dem Premium-Carsharing-Anbieter DriveNow, der umfangreichen Leistungspalette für Firmen- und Privatkunden der Sixt Leasing AG und dem Transferdienst myDriver bietet unser Konzern eine einzigartige Palette von ineinandergreifenden Mobilitätsangeboten, wie sie kein anderer Autovermieter sonst vorweisen kann. Damit ist Sixt für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“

Die Historie der Gesellschaft kann sich sehen lassen: Sixt ist exakt vor 30 Jahren an die Börse gegangen. Der Börsenwert der Gesellschaft stieg seitdem von rund 59 Millionen Euro auf heute rund 2,3 Milliarden Euro. Wer beim Börsengang Aktien im Wert von 10.000 Euro erwarb, hat heute inklusive der ausgeschütteten Dividenden einen Depotwert von rund 450.000 Euro und kann sich somit über eine Wertsteigerung von rund 4.500 Prozent freuen. „Wer damals in Sixt investierte und Geduld hatte, der hat ein sehr gutes Geschäft gemacht“, so der Formenlenker. „Damit haben wir den Beweis erbracht, dass die Wertentwicklung der Sixt-Aktie jede herkömmliche Vermögensanlage zur Altersvorsorge um Längen schlägt.“

Bei Sixt läuft der Wachstumsmotor auf Hochtouren. Der Konzern ist im ersten Quartal 2016 bei Umsatz und Ergebnis weiter gewachsen und hat damit an die erfolgreiche Entwicklung im Rekordjahr 2015 angeknüpft. Die Aktie dürfte weiter auf der Überholspur bleiben und den heutigen Dividendenabschlag schnell aufholen. DER AKTIONÄR setzt im Real-Depot daher weiter Zertifikat auf steigende Kurse.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger. Interessiert? Dann holen Sie sich ein Probe-Abo und testen Sie für drei Monate das Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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