Sixt
- Stefan Limmer - Redakteur

Keine Panik: Sixt mit Dividendenabschlag

Die Papiere des Autovermieters Sixt notieren am Freitag tief im Minus. Grund für den starken Abschlag sind jedoch nicht schlechte Nachrichten – ganz im Gegenteil. Der Konzern hat heute seine Dividende ausgeschüttet.

Beim Blick auf den Kursticker dürften zur Handelseröffnung einige Marktteilnehmer erschrocken sein. Die Sixt-Aktie eröffnete am Freitag tief unterhalb des gestrigen Schlusskurses.

Ex Dividende

Grund zur Panik gibt es jedoch nicht. Nach der gestrigen Hauptversammlung zahlt Sixt heute an seine Anteilseigner die Dividende aus. Pro Stammaktie dürfen sich Aktionäre des SDAX-Konzerns über 1,00 Euro Gewinnbeteiligung freuen. Sixt hat bereits Ende Mai seine Geschäftszahlen für das erste Quartal vorgestellt. Der Autovermieter fuhr zu Jahresbeginn weniger Gewinn ein. Das Gros der Analysten hat ein schlechteres Ergebnis erwartet und so zeigten sich die Papiere des Autovermieters, aufgrund des besser als erwarteten Start ins Jahr, zuletzt von ihrer starken Seite. Auf der Hauptversammlung gab sich Konzernchef Erich Sixt optimistisch. Im vergangenen Jahr eröffnete das Unternehmen 41 neue Stationen im europäischen Ausland und baute das US-Geschäft aus. Dort will Sixt im kommenden Jahr die Gewinnschwelle erreichen. 

Dabeibleiben

DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot mit einem Sixt Turbo-Call (WKN TB5 5CD) von HSBC auf steigende Kurse. Anleger, die der Empfehlung gefolgt sind, bleiben investiert.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR

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