K+S
- Werner Sperber - Redakteur

K+S AG: Jetzt entscheidet es sich; Börsenwelt Presseschau III

Die Fachleute des Austria Börsenbrief Rohstoffe & mehr verweisen auf Sondereffekte und raten dazu, die gleich wieder zu vergessen; dann seien die Erstquartalszahlen der K+S AG im Grunde genommen annehmbar. Trotz der Zuversicht des Vorstands für das laufende Gesamtjahr sank der Aktienkurs jedoch nach der Vorlage dieser Ergebnisse. Die Kursentwicklung lässt  jüngst zu wünschen übrig. Dafür ist die Bewertung mit einem KGV von 11 und einer Dividendenrendite von 3,7 Prozent jedoch attraktiv. Die kurzfristige Abwärtstrendlinie und die mittelfristige Aufwärtstrendlinie sind gültig, so dass die Notierung in einer Dreiecks-Formation in die Spitze läuft. Bald wird es also die Entscheidung geben, in welche Richtung es weitergehen wird.

 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S mit roten Zahlen – was nun?

K+S hat auch im dritten Quartal unter Produktionsproblemen und dem anhaltenden Preisdruck im Kali-Geschäft gelitten und rote Zahlen geschrieben. Von Juli bis September ging der Umsatz im Jahresvergleich um 22,9 Prozent auf 687,6 Millionen Euro zurück. Sowohl das Salz- als auch das Kaligeschäft … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Morgen wird es spannend

Morgen ist es soweit: K+S legt die Zahlen vor. Niedrigere Kali-Preise, Produktionsprobleme in Deutschland, Verzögerungen beim Start einer neuen Mine in Kanada und ein schwaches Salzgeschäft - die Liste der Belastungsfaktoren ist lang. Analysten rechnen für das dritte Quartal mit einem scharfen … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Ein düsterer Ausblick

Es lief zuletzt wieder rund für die zuvor monatelang gebeutelte Aktie des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S. Der MDAX-Titel konnte sich wieder deutlich von dem Ende September markierten Tief bei 15,89 Euro entfernen. Dadurch hatte sich das Chartbild auch wieder klar aufgehellt. Doch am Freitag … mehr