K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: Sieben Euro weniger

Im Zuge der geplatzten Übernahme von K+S durch den kanadischen Kaliriesen Potash haben mittlerweile fast alle Analysten ihre Einschätzungen sowie die Kursziele für den DAX-Titel überarbeitet. Auch die Experten der deutschen Investmentbank Equinet haben die Aktie des Düngemittel- und Salzproduzenten nun ein weiteres Mal näher unter die Lupe genommen.

Dabei wurde das Kursziel für die K+S-Titel vor den Zahlen von 33 auf 26 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Accumulate" belassen. Analyst Michael Schäfer betonte, das dritte Quartal könnte die Marktteilnehmer enttäuschen. Sie hätten die aktuell widrigen Bedingungen im Kalimarkt noch nicht vollständig verdaut. In seiner Bewertung für K+S gewichtet er nun besonders stark die Branchenlage.

Aktie bleibt attraktiv
DER AKTIONÄR bleibt angesichts der mittel- bis langfristig guten Perspektiven sowie der günstigen Bewertung zuversichtlich für die Aktie von K+S gestimmt, die zudem aktuell mit einer Dividendenrendite von stattlichen 4,8 Prozent lockt. Der Stopp sollte bei 19,00 Euro platziert werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Das empfehlen die Analysten

Die über viele Monate hinweg gebeutelte Aktie von K+S konnte sich zuletzt wieder deutlich erholen. Das Chartbild der Anteile des Salz- und Düngemittelherstellers hat sich dadurch bereits stark verbessert. Doch wie sieht es aus fundamentaler Sicht aus? DER AKTIONÄR zeigt auf, was die Experten bei … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Aufatmen, aber keine Erlösung

Die Frage, wie viel Abwasser aus der Produktion der Düngemittel- und Salzhersteller K+S in die Werrra leiten kann, ist nun endlich – vorerst – entschieden worden: Das Unternehmen darf demnach bis zum 31. Dezember 2021 jährlich 1,5 Millionen Kubikmeter einleiten, beantragt hatte der MDAX-Konzern 2,0 … mehr