K+S
- Werner Sperber - Redakteur

K+S: Salz ist das "Salz in der Bilanzsuppe"; Börsenwelt Presseschau III

Die Experten der Euro am Sonntag verweisen auf ein sehr schwaches Jahr 2013 für die K+S AG und freuen sich über die sich im dritten Quartal des laufenden Jahres abzeichnende Erholung. Diese angehende Erholung spiegelt sich im leicht gestiegenen Umsatz und im stärker gestiegenen operativen Ergebnis wider. Dafür war die hohe Nachfrage nach Streusalz aus Nordamerika verantwortlich, wobei K+S bei Streusalz Weltmarktführer ist. Zudem scheinen sich die Preise für Kali zu stabilisieren. Der Vorstand erhöhte deshalb das Jahresziel für das operative Ergebnis von 490 bis 570 Millionen auf 580 bis 640 Millionen Euro. Analysten schätzen, der Gewinn der K+S AG dürfte im nächsten Jahr leicht sinken, allerdings könnte das Unternehmen auch überraschen. Risikobereite Anleger sollten die mit einem KGV von 14 für das nächste Jahr bewertete Aktie mit einem Kursziel von 28 Euro und einem Stop-Loss bei 19,90 Euro kaufen.

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