K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: Jetzt bloß ruhig bleiben …

Der morgendliche Blick auf die Kurslisten dürfte einigen Anteilseignern des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S eine böse Überraschung beschert haben. Denn die im MDAX notierten Anteilscheine verbilligen sich um satte fünf Prozent. Allerdings sollten die Aktionäre jetzt nicht in Panik verfallen, hierzu besteht kein Anlass.

Denn der Grund für das deutliche Minus ist der Dividendenabschlag in Höhe von 1,15 Euro je Aktie. Die Dividendenrendite von knapp fünf Prozent entspricht damit aktuell dem Kursrückgang. Dieser wurde in den vergangenen Jahren meist relativ rasch wieder aufgeholt. Die Chancen stehen gut, dass es auch in diesem Jahr so ist. Geht es nach der Ansicht der Experten von Commerzbank oder Hauck & Aufhäuser bietet das aktuelle Kursniveau Anlegern indes eine sehr gute Einstiegschance.

Für mutige Anleger eine Überlegung wert
Die volatile Aktie von K+S bleibt nach wie vor für konservative Anleger eher ungeeignet. Mutige Investoren können sich allerdings ein paar Anteile des MDAX-Konzerns in das Depot legen. Der Stopp sollte bei 17,50 Euro belassen werden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Diese 5 Risiken sollten Sie kennen

K+S ist und bleibt trotz der zuletzt enttäuschenden Entwicklung – operativ wie charttechnisch – eine der beliebtesten Aktien der deutschen Privatanleger. Zweifellos besitzt das Unternehmen langfristig betrachtet enormes Potenzial. Derzeit überwiegen mittlerweile aber leider ganz klar die Risiken. … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Das tut weh!

K+S hat seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. So kletterte der Umsatz um 1,4 Prozent auf 742 Millionen Euro, das operative Ergebnis um 90 Prozent auf 28,5 Millionen Euro und der Nettogewinn von 0,1 auf 38,3 Millionen Euro. Dennoch verfehlte K+S die Analystenschätzungen. Zudem gab es eine … mehr