K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: Es wird spannend

Nach erhöhten Schwermetall-Messwerten stellt der Kaliproduzent K+S heute sein Sanierungskonzept vor. Nach Angaben des Kasseler MDAX-Unternehmens wurden nahe der Kali-Rückstandshalden der Standorte Wintershall und Hattorf in einzelnen Messstellen sowie in Unterbreizbach (Thüringen) erhöhte Schwermetallwerte festgestellt.

K+S will nun geplante und teilweise bereits laufende Maßnahmen erläutern. So soll bis Ende 2017 eine Dauerlösung gefunden werden, um das belastete Wasser abzufangen. Als Ursache gelten salzhaltige Abwässer von der Halde in Philippsthal, die im Untergrund giftige Schwermetalle wie Nickel, Quecksilber und Kadmium lösen.

Aktie bleibt unattraktiv
DER AKTIONÄR bleibt für die Aktie von K+S aufgrund des sehr schwierigen Marktumfelds sowie der hausgemachten Probleme nach wie vor skeptisch gestimmt. Anleger sollten die MDAX-Titel mit dem äußerst trüben Chartbild vorerst weiterhin meiden.

(Mit Material von dpa-AFX)

 


 

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