K+S AG
- Norbert Sesselmann - Redakteur

K+S: Die Bullen sind zurück

So langsam scheint der Optimismus bei K+S wieder zurückzukehren. Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 15 Prozent zugelegt. Es spricht vieles für weiter steigende Kurse. Anleger mit Weitblick greifen zu.

Im Januar noch war der Salz- und Düngemittelproduzent K+S einer der größten Underperformer im deutschen Leitindex. Seit Anfang Februar haben sich die Dinge jedoch geändert: Mit Einbruch der Eiseskälte in Deutschland haben die Anleger die K+S-Aktie wiederentdeckt. Innerhalb weniger Handelstage ist das Papier von unter 38 Euro auf inzwischen 40 Euro gestiegen.

Vom Under- zum Outperformer

DER AKTIONÄR geht davon aus, dass sich K+S auch auf Dauer besser entwickeln wird als der Gesamtmarkt. Mit einem KGV von 11 für 2012 ist die Aktie angesichts von Wachstumsraten, die im zweistelligen Bereich liegen, nicht zu teuer. Die Charttechnik spricht ebenfalls für den DAX-Konzern. Die Aktie ist daher ein Kauf, der Stoppkurs sollte unterhalb des Zwischentiefs bei 33 Euro platziert werden.

Gerne auch mit Hebel

Als Alternative ist der Turbo-Optionsschein mit der WKN UB5 9YU (aktueller Kurs 1,33 Euro) zu empfehlen, den DER AKTIONÄR seit 1,15 Euro in seinem Derivate-Musterdepot hat.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Powered by DAF

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

K+S-Aktie: Freundliche Absichten

Im frühen Handel führt die K+S-Aktie den DAX am Freitag an. Aussagen von Potash-CEO Jochen Tilk stützen den Kurs. Im Rahmen einer Telefonkonferenz zu den Zahlen des zweiten Quartals bekräftigte der Chef des kanadischen Düngemittelherstellers sein Interesse an einer Übernahme des Rivalen K+S. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S-Aktie: Ein klares Nein

Der nächste Rettungsversuch ist nun offenbar auch gescheitert: Laut einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstag) unter Berufung auf informierte Kreise plant die Bundesregierung im Übernahmekampf zwischen dem kanadischen Kaliriesen Potash und dem Konkurrenten K+S keinerlei Abwehrmaßnahmen. mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Jetzt wird es richtig wild

Der Vorstand des Düngemittel- und Salzherstellers K+S wehrt sich mit allen Mitteln weiter gegen den Übernahmeversuch des kanadischen Konkurrenten Potash. Nun soll dabei sogar direkt der Staat helfen. So erhofft sich Konzernchef Norbert Steiner jetzt den Einstieg der KfW als Ankeraktionär. mehr