K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: Das empfehlen jetzt die Analysten

Bei K+S stehen bald wichtige politische Entscheidungen an, welche die Zukunft des Düngemittel- und Salzproduzenten nachhaltig prägen dürften. Viele Anleger fragen sich, ob jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, sich die MDAX-Titel ins Depot zu legen. Doch bezüglich dieser Frage scheiden sich auch bei den Analysten die Geister…

So raten von den 32 Experten die sich regelmäßig mit den Papieren von K+S befassen, aktuell elf zum Kauf. Ebenefalls elf Analysten stufen die Anteilscheine mit „Halten“ ein, zehn empfehlen Anlegern hingegen den Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel beträgt derzeit 18,62 Euro.

Am positivsten gestimmt ist derzeit Markus Mayer von Baader-Helvea. Sein Kursziel liegt bei 24,00 Euro. Sehr skeptisch sind hingegen die Experten der UBS: Analyst Patrick Rafaisz beziffert den fairen Wert der K+S-Aktie lediglich auf 15,00 Euro.

Zu viele Risiken
DER AKTIOÄR bleibt für die Aktie von K+S unverändert zurückhaltend. Die ungelöste Abwasserproblematik sowie die hohen Förderkosten bei den deutschen Werken, die Verzögerungen beim Hoffnungsträger Legacy in Kanada sowie das anhaltend schwierige Branchenumfeld mit niedrigen Kalipreisen sind einfach zu viele gravierende Probleme. Anleger sollten hier weiterhin an der Seitenlinie verharren.

 


 

Börsenerfolg mit der Keynes-Methode

Autor: John F. Wasik
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Seiten: 232 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. Januar 2015
Verlag: Börsenbuchverlag
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John Maynard Keynes ist einer der einflussreichsten Volkswirte des 20. Jahrhunderts. Kaum bekannt ist hingegen, dass er auch einer der kompetentesten und innovativsten Investoren war.

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