K+S
- Thorsten Küfner - Redakteur

K+S: Analyst sieht schwarz

Nachdem sich die Experten der Commerzbank Ende der vergangenen Handelswoche noch sehr zuversichtlich bezüglich der Aktie von K+S geäußert hat und noch massives Aufwärtspotenzial sehen, zeigen sich die Analysten aus dem Hause Independent Research für die Papiere des Düngemittel- und Salzherstellers skeptisch.

So hat das Analysehaus die Aktie von K+S auf "Verkaufen" belassen. Das Kursziel wurde mit 18 Euro bestätigt. Analyst Bernhard Weininger betonte, angesichts weiter schwieriger Bedingungen im Düngemittelmarkt und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Wasserentsorgung sehe er auch nach dem Kursrückgang der vergangenen Monate kein Aufwärtspotenzial.

Erneut im Plus
Der negative Analystenkommentar belastet die K+S-Aktie im heutigen Handel nicht, der DAX-Titel legt sogar leicht zu. Da sich das Chartbild zuletzt deutlich aufgehellt hat und die Bewertung günstig ist, können mutige (!) Anleger auf eine Fortsetzung der Erholung setzen. Der Stoppkurs sollte bei 17,30 Euro belassen werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Das empfehlen die Analysten

Die über viele Monate hinweg gebeutelte Aktie von K+S konnte sich zuletzt wieder deutlich erholen. Das Chartbild der Anteile des Salz- und Düngemittelherstellers hat sich dadurch bereits stark verbessert. Doch wie sieht es aus fundamentaler Sicht aus? DER AKTIONÄR zeigt auf, was die Experten bei … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

K+S: Aufatmen, aber keine Erlösung

Die Frage, wie viel Abwasser aus der Produktion der Düngemittel- und Salzhersteller K+S in die Werrra leiten kann, ist nun endlich – vorerst – entschieden worden: Das Unternehmen darf demnach bis zum 31. Dezember 2021 jährlich 1,5 Millionen Kubikmeter einleiten, beantragt hatte der MDAX-Konzern 2,0 … mehr