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Jahresendrally in Sicht

Anleger trauen den Aktienmärkten 2016 noch einiges zu. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Erhebung des Citi-Investmentbarometers, bei dem alle drei Monate private und professionelle Investoren zu ihren Markteinschätzungen befragt werden. Knapp über die Hälfte der Befragten (50,9 Prozent) erwartet für das vierte Quartal dieses Jahres steigende Aktiennotierungen in Europa – im Vorquartal hatte nur etwa jeder Dritte (36,3 Prozent) mit einer solchen Entwicklung gerechnet. Nun glaubt gut ein Drittel (34,2 Prozent) an eine Seitwärtsentwicklung der Aktienkurse und lediglich 14,9 Prozent rechnen damit, dass es mit europäischen Aktien bergab geht.

Ein Grund für die jüngste Zuversicht der Investoren dürfte auch die Kurserholung an den Märkten sein, die wir in den Wochen nach der Brexit-Entscheidung gesehen haben. So konnte etwa der DAX seit Anfang Juli wieder ein ganzes Stück zulegen und auch der EuroStoxx 50 notiert signifikant höher.

Gold und Öl weniger im Fokus

Im Gegensatz zu Aktien sind die Anleger bei Gold hingegen skeptisch geworden. Absolut gesehen ist die Stimmung beim gelben Metall jedoch immer noch gut: Über die Hälfte der Befragten (52,3 Prozent) erwartet bis Jahresende steigende Preise. Im Vergleich zum Vorquartal ist der Optimismus aber etwas zurückgegangen: Im Sommer hatten noch ganze 58,4 Prozent damit gerechnet, dass die Goldpreise steigen.

Auch bei Öl sind die Investoren nicht mehr so hoffnungsfroh, wie sie es noch im Sommer waren. Auf drei Monate gesehen, rechnen nun lediglich 36,4 Prozent der Umfrageteilnehmer mit steigenden Ölpreisen. Im Vorquartal hatte dies noch fast jeder Zweite (48,6 Prozent) geglaubt. Hier ist aber anzumerken, dass die Entscheidung der OPEC, die Fördermengen zu begrenzen erst nach der Umfrage getroffen wurde.

Gesamt-Sentiment stagniert

Das Gesamt-Sentiment, das die Einschätzungen von Aktien, Zinssatz, Öl und Gold aggregiert und Werte von -100 bis +100 Punkten einnehmen kann, liegt im dritten Quartal 2016 bei +29 Zählern und damit leicht unter dem Niveau des zweiten Quartals 2016 (+32 Punkte).

Weitere Informationen zur Erhebung zu und passenden Finanzinstrumenten erhalten Anleger unter www.citifirst.de

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