Infineon
- Thomas Bergmann - Redakteur

Infineon rockt, Merck verbockt - Hebel-Depot +21 Prozent

Das Hebel-Depot hält sich weiter gut im Plus, doch es gibt zwei Störenfriede im Porrtfolio. Der Pharmakonzern ist einer davon – die Aktie hat nach dem Kapitalmarkttag sämtliche Gewinne wieder abgegeben. Auch bei ThyssenKrupp ist noch der Wurm drin. Es gibt selbstverständlich auch Positives zu berichten - Infineon läuft wie geschmiert, genauso wie der TecDAX oder mit leichten Abstrichen E.on.

Das hatte sich DER AKTIONÄR anders vorgestellt: Der Merck-Kurs konnte im Vorfeld des Kapitalmarkttages am vergangenen Donnerstag auf 100 Euro zulegen. Doch offensichtlich war bei diesem Event nicht alles Gold, was glänzt. Seitdem hat die Aktie wieder mehr als fünf Prozent verloren. Für den Hebelschein im Hebel-Depot heißt das, dass er jetzt im Minus notiert.

Rallye bei Tech-Aktien

Freude bereiten hingegen die Papiere auf Infineon und den TecDAX. Letzterer profitiert hauptsächlich von der Rallye bei Evotec, S&T und Co und befindet sich auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren. Infineon ist ebenfalls auf ein neues Mehrjahreshoch gestiegen, was an der Verbindung zum Thema Elektromobilität liegt.

Der Mini-Long auf Infineon im Hebel-Depot liegt mittlerweile bei plus 60 Prozent, beim E.on-Turbo sind es gar 80 Prozent Kursgewinn. Andererseits notieren zurzeit vier Positionen im Minus - wenn auch nur leicht. Welche Depotwerte eventuell zur Disposition stehen, das erfahren Sie in der aktuellen Sendung "Hebel-Depot" bei DER AKTIONÄR TV.

 

 

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