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Infineon: Trennunspläne von Qimonda konkretisiert

Abschied von Tochter wird beschleunigt

Nach einer verhagelten Quartalsbilanz beschleunigt der Halbleiterhersteller seinen Abschied von der defizitären Speicherchip-Tochter Qimonda. Die Beteiligung werde spätestens bis zur Hauptversammlung 2009 von zuletzt 85,9% auf "deutlich unter 50% reduziert", kündigte Infineon-Chef Ziebart an. Die übrigen Qimonda-Anteile, die bis dahin nicht verkauft worden sind, werden möglicherweise an die Infineon-Aktionäre verteilt. Das eingenommene Geld soll für Übernahmen oder Aktienrückkäufe verwendet werden.

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