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Infineon: Tochter macht Ärger

Qimonda macht Verluste

Der Infineon-Konzern hat mit hohen Verlusten bei seiner Speicherchip-Tochter Qimonda zu kämpfen. Wegen des Preisverfalls von Standard-DRAM-Produkten zum Beispiel für Computer machte Qimonda im dritten Quartal 2006/07 einen Verlust von 218 Mio EUR. Im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Gewinn von 54 Mio EUR gegeben. Der Umsatz brach um ein Viertel auf 740 Mio EUR ein.

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| Werner Sperber | 0 Kommentare

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