Infineon
- Werner Sperber - Redakteur

Infineon: Drei Gründe gegen ein Investment

Die Fachleute der Capital-Depesche verweisen auf die jüngsten Quartalszahlen von Infineon Technologies. Diese Ergebnisse haben die Anleger überzeugt. Allerdings steigen die Risiken für das Halbleiter-Unternehmen.

Die Preise für Computerchips sind jüngst gesunken. Der Markt für Smartphones, als große Abnehmerbranche für Chips, wird schwächer. Der Dollar wird im Vergleich zum Euro schwächer, was Infineons Ergebnisse belasten wird. Deshalb senkte der Vorstand die Ziel-Spanne für das laufende Geschäftsjahr um einen Prozentpunkt auf zwölf Prozent. Anleger sollten die mit einem KGV von 18 für dieses Fiskaljahr bewertete Aktie aus diesen Gründen weiter meiden. Investierte sollten den Stoppkurs bei 8,50 Euro setzen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Infineon: Das spricht gegen eine Übernahme

Nach dem Rücksetzer in der vergangenen Woche zeigt sich die Infineon-Aktie am Donnerstag bestens erholt. Im freundlichen Marktumfeld zählt der Chiphersteller zu den stärksten Werten im DAX. Die Übernahmefantasie in der Branche treibt weiter an. Das Management will davon aber nichts hören. mehr
| Werner Sperber | 0 Kommentare

Anlage-Fachleute: Die Infineon-Rallye hält an

Focus Money erklärt, Infineon Technologies profitierte zuletzt von der Übernahme des US-Unternehmens International Rectifier, dem starken Dollar und dem guten Geschäft mit Computerchips für Automobile. Entsprechend vielen die Zahlen der ehemaligen Siemens-Tochterfirma für das Ende September … mehr