Infineon
- DER AKTIONÄR

Infineon: Analyse von J. Wagner, Sal. Oppenheim

Q2-Verlust "dank" Qimonda

Der Halbleiterhersteller verzeichnete im zweiten Geschäftsquartal einen Verlust von 1,37 Mrd EUR, nach 396 Mio EUR im Jahr zuvor. Als Hauptursache werden die schlechten Zahlen von der Tochter Qimonda gehandelt.

Dazu ein Interview mit Jürgen Wagner, Analyst bei Sal. Oppenheim.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Infineon: Das bedeuten die Zahlen

Nach den Zahlen zum zweiten Quartal kam es bei Infineon zu ersten Gewinnmitnahmen. Anleger hatten nach dem deutlichen Kursanstieg und der angehobenen Prognose mehr erwartet als der Chiphersteller geliefert hat. Ein Grund zur Sorge besteht aber nicht. Der DAX-Konzern ist weiter voll auf Kurs. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Infineon: Gewinnsprung reicht nicht – was jetzt?

Der Chiphersteller Infineon hat seine Zahlen zum zweiten Quartal präsentiert. Vor allem dank der starken Entwicklung im Geschäft mit der Automobilsparte hat der Konzern sein Ergebnis erneut deutlich gesteigert. Die Aktie verliert dennoch an Boden. Nach der starken Kursentwicklung reichen die Zahlen … mehr