DAX
- Alfred Maydorn - Redakteur

Hohes Wachstum, niedrige Bewertung, Großaktionär Intel – hier sind 300 Prozent möglich

Ein Kurspotenzial von 300 Prozent klingt schon fast unseriös. Aber diese Aktie müsste hierfür nur ihre alten Höchstkurse vom November 2010 wieder erreichen. Ein Wachstum von fast 50 Prozent und ein KGV von 7 sprechen für sich. Und dann sitzt auch noch der Milliardenkonzern Intel mit im Boot.

An den Börsen herrscht Chaos, die Indizes spielen verrückt. Bei Nebenwerte sind die Kursausschläge zum Teil noch irrationaler. Aber genau hier liegt die Chance. Clevere Anleger entdecken jetzt die zu Unrecht heruntergeprügelten Perlen an den weltweiten Börsen und können satte Renditen einfahren.

Chinas Aktien am Pranger

Insbesondere chinesische Aktien habe in den letzten Monaten unter einem anhaltendem Vertrauensverlust gelitten. Kein Wunder in Anbetracht diverser Bilanzskandale. Aber auch viele seriöse Unternehmen wurden mit in den Strudel gerissen, darunter auch das Papier eines der wohl spannendsten Technologiefirmen Chinas.

Deutsche Bank, Microsoft, Intel

Das Unternehmen wurde erst im vergangenen Jahr an die Börse gebracht. Eine der Emissionsbanken war kein geringerer als die Deutsche Bank. Es unterhält Partnerschaften mit den Milliardenkonzernen Microsoft und Abobe und zu den Kunden zählen alle großen Telefongesellschaften Chinas. Einer der Großaktionäre ist der Chip-Riese Intel, der bereits im Jahr 2007 die Qualitäten des chinesischen Technologie-Spezialisten erkannte und 30 Millionen Dollar investierte. Kurzum, hier ist die erste Liga der Technologie- und Finanzbranche involviert.

Volle Kassen, starkes Wachstum

Vor diesem Hintergrund ist es eigentlich kaum zu glauben, dass es die Aktie heute für unter acht Dollar gibt, nachdem sie Ende 2010 auf über 32 Dollar gestiegen war. Um also nur das alte Niveau wieder zu erreichen, müsste sich der Wert im Kurs vervierfachen. Eine solche Kursentwicklung gibt auch die aktuell niedrige Bewertung her. Abzüglich der mehr als reichlich vorhandenen Liquidität (50 Prozent des Börsenwertes) beläuft sich das KGV auf gerade einmal 9. Viel zu wenig bei Wachstumsraten von knapp 50 Prozent.

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