Hochtief
- Markus Bußler - Redakteur

Hochtief: Das sieht gut aus

Die Aktie von Deutschlands größtem Baukonzern Hochteif rückt offensichtlich wieder vermehrt in das Interesse der Anleger. Der Titel konnte in den vergangenen Tagen deutlich zulegen. Das Ende der Aufwärtsbewegung ist allerdings noch lange nicht erreicht.

Gemeinsam mit dem Großaktionär ACS will Hochtief von der Energiewende in Deutschland profitieren. Die Essener wollen die notwendigen Stromleitungen erreichten. Dazu haben Hochtief und die auf den Bau von Stromleitungen spezialisierte ACS-Tochter Cobra ein Joint-Venture gegründet. Der Hintergrund: In Deutschland müssen in den kommenden jahren Stromleitungen im Volumen von Milliarden Euro gebaut werden. Auch Leitungen für die in Norddeutlichland gewonnene Windenergie sind nötig. Hochtief-Chef Frank Stieler sieht in der Energiewende großes Potenzial.

DER AKTIONÄR sieht bei der Aktie von Deutschlands größtem Baukonzern weiter Potenzial. Die Tochter Leighton dürfte im laufenden Jahr wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Dazu sollte auch Großaktionär ACS seinen Anteil weiter aufstocken. Aus charttechnischer Sicht ist die 50-Euro-Marke von entscheidender Bedeutung. Gelingt der Ausbruch, rücken Kurse von 55, später auch 60 Euro in greifbare Nähe. Anleger sollten sich einige Stücke ins Depot legen.  

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| Thomas Bergmann | 0 Kommentare

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