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- Thomas Bergmann - Redakteur

Hebel-Depot: Mit SAP, Amazon und einer Unbekannten in den Jahresschlussspurt

Im Hebel-Depot des AKTIONÄR war zuletzt nicht alles Gold, was glänzt. Mit den Hebelpapieren auf Activision Blizzard und ThyssenKrupp hatte sich die Redaktion verspekuliert. Unter dem Strich pendelte das Musterportfolio trotzdem immer so zwischen 21 und 23 Prozent plus, da die restlichen Positionen gut liefen. Von den Verlustbringern hat sich DER AKTIONÄR mittlerweile getrennt und drei neue Werte ins Depot aufgenommen.

SAP und Amazon

Neu im Hebel-Depot ist ein Turbo-Call auf SAP. Die Aktie des Softwaregiganten sollte in Kürze das Allzeithoch bei 96,38 Euro anlaufen. In einem positiven Marktumfeld sind dann Kurse zwischen 105 und 110 Euro möglich, so die Einschätzung des AKTIONÄR.

Bei Amazon setzt die Redaktion auf einen nachhaltigen Sprung über die magische 1.000-Dollar-Marke und im Anschluss mit neuen Rekorden. Auftrieb sollten die nächsten Quartalszahlen in knapp zwei Wochen geben.

Es gibt noch einen dritten Neuzugang, den DER AKTIONÄR am gestrigen Freitag ins Hebel-Depot aufgenommen hat. Alle Infos dazu haben die Abonnenten des AKTIONÄR per E-Mail-Newsletter erhalten.

E.on schießt den Vogel ab

Von den alten Depotpositionen läuft der Turbo-Optionsschein auf E.on wie geschnitten Brot. Die Performance liegt mittlerweile bei über +100 Prozent. Auch die Scheine auf Infineon und den TecDAX machen Freude. Mehr Details zu allen Depotwerten erfahren Sie in der aktuellen Sendung "Hebel-Depot" bei DER AKTIONÄR TV.

 

 

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| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

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