Gold
- Markus Bußler - Redakteur

Gold: Was für ein Comeback!

Allen Unkenrufen zum Trotz: Der Goldpreis steigt. Das Edelmetall startet einen Angriff auf den langfristigen Abwärtstrend. Unterstützung kommt dabei von Silber. Der kleine Bruder von Gold hat gerade die 200-Tage-Linie nach oben durchbrochen. Aus charttechnischer Sicht ein äußerst bullishes Zeichen. Einiges deutet darauf hin, dass ein vierjähriger Bärenmarkt sein Ende findet.


Für die Minenaktien ist das der Startschuss. Die Papiere legen deutliche Kursgewinne auf das Parkett. Alleine heute sind Kursgewinne im zweistelligen Prozentbereich keine Seltenheit. Doch Anleger machen noch immer einen Bogen um die Papiere – und überlassen die Gewinne wieder einmal den Millionären und Milliardären. Die haben sich in den vergangenen Wochen im Gold- und Rohstoffsektor positioniert. Carl Icahn, Stanley Druckenmiller, Ray Dalio – die Liste lässt sich fortsetzen. Alle haben Positionen in Gold oder auch Rohstoffproduzenten erworben.


Privatanleger zögern


Worauf warten die Privatanleger? Sie meiden die Branche. Das ist nicht verwunderlich, schließlich stecken ihnen vier lange Jahre in den Knochen, in denen es nur bergab ging mit Rohstoffen und insbesondere Gold und Silber. Viele haben kapituliert. Doch genau in dieser Kapitulationsphase sieht das Smart Money die Chance. Die Milliardäre handeln unter Chance/Risiko-Gesichtspunkten. Und sie sehen, dass die Chancen im Goldbereich deutlich die Risiken überwiegen. Die Aktien liegen am Boden – und sind günstig wie nie.


Jetzt positionieren für die nächsten 100 Prozent


Die Privatanleger werden erst dann wieder in den Markt strömen, wenn Gold die Titelseiten von Bild & Co ziert. Sicher, auch dann muss es nicht zu spät sein. Auch dann kann die Rallye weiter gehen. Doch das große Geld wird jetzt verdient. Jetzt locken Juniorproduzenten mit einem Potenzial von mehreren 100 Prozent. Klingt das übertrieben? Zu reißerisch? Vielleicht. Aber nur auf den ersten Blick. Doch die Rechnung ist ganz einfach:

Ein Beispiel zeigt das Potenzial


Hat ein Goldproduzent Kosten von 1.000 Dollar je Unze, dann hat er bei einem Goldpreis von 1.100 Dollar eine Marge von 100 Dollar. Klettert der Goldpreis auf nur 1.200 Dollar, beträgt die Marge 200 Dollar – sie hat sich also verdoppelt. Wenn der Goldpreis jetzt auf 1.500 Dollar steigt, dann beläuft sich die Marge auf 500 Dollar. Das ist das Fünffache von dem, was der Konzern bei 1.100 Dollar verdient hat. Dann ist auch die Aktie das Fünffache wert. Das ist nur ein Rechenbeispiel. Die Aktie kann durchaus noch höher stehen, da sich in diesem Fall auch die Stimmung bessert und mehr Geld in den Markt fließt.


Bei Goldfolio verraten wir Ihnen, welche Aktien besonders aussichtsreich sind. Welche Unternehmen haben sich in den vergangenen vier Jahren gut aufgestellt? Welche Konzerne haben wenig Schulden und glänzen noch immer mit Wachstum? Welcher Wert aus der zweiten Reihe hat das größte Potenzial? Welche Explorationsgebiete haben wirklich Chancen, einmal in Produktion zu gehen? All das erfahren Sie bei Goldfolio. Ich lade Sie ein: Testen Sie Goldfolio 12 Wochen lang für nur 49 Euro. Die Aktien nehmen gerade Fahrt auf. Seien Sie dabei.

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