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Film ab!

Die Babelsberger Filmstudios gehen an die Börse. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein öffentliches Kaufangebot, sondern um eine Privatplatzierung. Im Sommer ist dann aber eine Kapitalerhöhung geplant.

Die Babelsberger Filmstudios gehen an die Börse. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein öffentliches Kaufangebot, sondern um eine Privatplatzierung. Im Sommer ist dann aber eine Kapitalerhöhung geplant.

Von Nancy Lanzendörfer

Erst im vergangenen Sommer wechselten die Babelsberger Filmstudios ihren Besitzer. Für den symbolischen Wert von nur einem Euro verkaufte Vivendi die Unternehmung an die Beteiligungsgesellschaft FBB - Filmbetriebe Berlin Brandenburg GmbH, hinter der die Vorstände Dr. Carl Woebcken und Christoph Fisser stehen. Diese bringen die "Studio Babelsberg AG" nun gemeinsam mit der Bremerhavener Weserbank, einer Tochter von GCI, an die Börse. Demnach sollen 1,5 Millionen der insgesamt 15 Millionen Aktien zu einem Euro ausgegeben werden. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein öffentliches Kaufangebot, sondern um eine Privatplatzierung. Der Otto-Normal-Anleger kann also im Vorfeld der Erstnotiz in Frankfurt keine Stücke zeichnen. Im Sommer ist dann aber eine Kapitalerhöhung geplant, das genehmigte Kapital dafür liegt bei 7,5 Millionen Aktien. DER AKTIONÄR wird Sie auf dem Laufenden halten.

Artikel aus DER AKTIONÄR (17/05)

 

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