- Stefan Limmer - Redakteur

Euro nach US-Konjunkturdaten unter Druck

Der Euro knickt am Mittwoch nach einem ruhigen Auftakt im Handelsverlauf ein und fällt unter die 1,36-Dollar-Marke auf ein neues Tagestief. Hintergrund für die Euro-Schwäche sind die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA.

Stimmung aufgehellt

Der Empire-State-Index, der die Stimmung des Verarbeitenden Gewerbes im US-Bundesstaat New York misst, ist im Januar überraschend stark auf 12,51 Zähler gestiegen. Nach 2,22 Punkten im Dezember hatten Analysten im Vorfeld mit einem deutlich geringeren Anstieg des Stimmungsindikators auf nur 3,50 Punkte gerechnet.

Tief in Reichweite

Mit dem Rutsch unter die 1,36-Dollar-Marke rückt als nächstes das Bewegungstief bei 1,3550 Dollar in den Blick. Darunter wäre der Weg bis 1,34 Dollar frei. Anleger, die der Short-Empfehlung des AKTIONÄR gefolgt sind (WKN: TB1 GV6/Kaufkurs: 8,07 Euro) bleiben daher investiert.

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