ThyssenKrupp
- Werner Sperber - Redakteur

Euro am Sonntag: ThyssenKrupp und Voestalpine sind die einzigen

Die Euro am Sonntag verweist auf die Analysten der US-Bank Goldman Sachs, wonach ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union zu sinkender Nachfrage nach Stahl führen werde. ThyssenKrupp dürfte im Branchenvergleich noch glimpflich davonkommen, denn das Unternehmen spart streng und hat sich spezialisiert. Deswegen verdienen auch nur ThyssenKrupp und Voestalpine als die beiden einzigen Konzerne aus der Stahlbranche Geld in Europa. Deshalb bleibt es bei der Einstufung für die Aktie von ThyssenKrupp mit „Neutral“. Die Analysten schätzen zwar im Schnitt, der Umsatz von ThyssenKrupp werde in diesem Jahr leicht sinken, doch der Gewinn soll um rund 50 Prozent auf 465 Millionen Euro steigen. Die Aktie ist mit einem KBV von 3,9 und einem KGV von 13 für das nächste Jahr bewertet. Anleger sollten die Anteile mit einem Kursziel von 20 Euro und einer Absicherung bei 14,50 Euro kaufen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Eine interessante Idee

Der Wandel bei ThyssenKrupp ist nach wie vor in vollem Gange. Mit dem Verkauf des amerikanischen Stahlgeschäfts ist ein erster Schritt getan. CEO Heinrich Hiesinger hat bei seinem Plan, einen Technologiekonzern zu schaffen, aber noch einen weiten Weg vor sich. Neben dem Stahlbereich rückt hierbei … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Das wurde Zeit

ThyssenKrupp kann am Donnerstag vom freundlichen Marktumfeld besonders stark profitieren. Die Aktie setzt ihren Aufwärtstrend seit Wochenbeginn damit weiter fort. Die Zeit für eine neue Attacke auf die obere Begrenzung des Seitwärtskorridors ist gekommen. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

ThyssenKrupp: Ein Desaster droht

Die ThyssenKrupp-Aktie ist im Laufe dieser Woche deutlich unter Druck geraten. Trotz des Verkaufs des amerikanischen Stahlgeschäfts fehlen derzeit die Impulse, um den nachhaltigen Ausbruch aus dem Seitwärtstrend zu schaffen. Neuen Schwung würde eine Konsolidierung am europäischen Stahlmarkt … mehr