Hannover Rück
- DER AKTIONÄR

Einschätzung zur Hannover Rück

Interview mit Stefan Scharff, Chefanalyst bei SRC Research

Durch eine nur geringe Belastung durch Großschäden konnte das Unternehmen im 2. Quartal das Ergebnis verbessern. Das EBIT stieg um 44,1% auf 313,5 Mio EUR und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Die Schaden-Kosten-Quote in der Schadenrückversicherung lag bei 98,9% (Vj.: 100,3%). Für das Gesamtjahr erwartet man neben einem Einmalertrag von 180 Mio EUR einen Gesamtgewinn von 8 Mrd EUR. Siehe auch Beitrag: Hann. Rück - "Zahlen von Katastrophen unbelastet".

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