Siemens
- DER AKTIONÄR

Einschätzung zum Siemens-Ende von Klaus Kleinfeld (1)

Interview mit Sören Wiedau, Analyst der Weberbank

Nach 2,5 Jahren an der Spitze des Elektronikkonzern gibt Klaus Kleinfeld heute den Schlüssel zu seinem Büro ab. Der 49 Jahre alte Manager verkündete am 26. April seinen Entschluß, den Konzernvorsitz abzugeben. Innerhalb seiner Amtszeit gab es für Siemens Höhen wie auch zahlreiche Tiefen. Ein Rück- und ein Ausblick von Sören Wiedau, Analyst der Weberbank.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Siemens: Das kostet viel Geld

Nach den Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr ist die Siemens-Aktie unter Druck geraten. Die Probleme in den Energiesparten sowie bei Prozessindustrie und Antrieben haben das Ergebnis belastet. Der Umbau, den Konzernchef Joe Kaeser konsequent vorantreibt, macht deshalb Sinn. Zunächst einmal kostet … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Siemens: Der Termin steht – die Fragen bleiben

Mitte November will Siemens seine Stellenabbau-Pläne in der Kraftwerksparte sowie bei Prozessindustrie und Antrieben vorstellen. Bislang hat sich der Konzern noch nicht im Detail zu entsprechenden Medienberichten geäußert. Von Arbeitnehmervertretern wie auch aus der Politik hagelte es deshalb … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

Siemens: Die Zukunft beginnt jetzt

Digitalisierung und Industrieautomation spielen bei Siemens eine immer wichtigere Rolle. Dank der starken Position für die potenziellen Megatrends hat der Industriekonzern den ewigen Wettbewerber General Electric zuletzt abgehängt. Die Herausforderungen für Konzernchef Joe Kaeser bleiben aber groß. mehr