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EADS: Verdacht auf Insiderhandel bestätigt

Französische Börsenaufsicht ermittelt

Die Pariser Börsenaufsicht AMF hat im Skandal um mutmaßliche Markttäuschung bei EADS den Verdacht auf Insidergeschäfte durch Großaktionäre und Teile des Spitzenmanagements bestätigt. Das ist ein Ergebnis der vollzogenen Untersuchungen. Das Dossier werde in den kommenden Tagen der Pariser Staatsanwaltschaft übermittelt. Spitzenmanager von EADS und die Hauptaktionäre Daimler und Lagardère werden verdächtigt, illegal Millionen verdient zu haben, weil sie EADS-Aktien verkauften, bevor das Ausmaß der A380-Schwierigkeiten mitgeteilt wurde.

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