E.on
- Thorsten Küfner - Redakteur

E.on und Uniper: Die turbulente Woche im Rückblick

Es war eines der bestimmenden Themen der abgelaufenen Handelswoche: der Börsengang der E.on-Tochter Uniper. Während die Anteile von Uniper einen relativ ordentlichen Start hinlegten, ging es mit den Papieren von E.on hingegen rapide bergab. DER AKTIONÄR blickt auf die wichtigsten Meldungen zurück.

Am Montag startete Uniper mit einem Plus in den ersten Handelstag der noch jungen Firmengeschichte. Für deutlichen Rückenwind sorgte dabei auch eine positive Studie aus dem Hause Macquarie. Mit den Anteilscheinen des Mutterkonzerns E.on ging es hingegen im zweistelligen Prozentbereich nach unten.

Wenig attraktiv
DER AKTIONÄR hält indes Uniper und E.on für wenig attraktiv. Die Uniper-Papiere sind aktuell zwar relativ günstig bewertet und verfügen über eine stattliche Dividendenrendite, die mittel- bis langfristigen Aussichten sind allerdings eher mau. Bei E.on ist das Chartbild äußerst schwach, die Bewertung dennoch nicht günstig und die Perspektiven aufgrund der Atomrisiken auch nicht allzu rosig.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on-Aktie: Das spricht für einen Kauf

Am Mittwoch führt E.on den DAX erneut mit an. Die Rallye der Versorgeraktien geht damit weiter. Einsparungen durch den Atomdeal, der Trend zu defensiven Werten und bullishe Analystenkommentare beflügeln den Kurs. Weitere Kursgewinne in Richtung der 8-Euro-Marke sind möglich. mehr