E.on
- Maximilian Völkl

E.on: Endlich Klarheit – Aktie auf Conviction Buy

Es bleibt spannend. Trotz der positiven Entwicklung im Rahmen der Nachrichten über ein mögliches Aus für die Kohle-Abgabe kämpft die E.on-Aktie nach wie vor mit der wichtigen 12,50-Euro-Marke. Für die US-Investmentbank Goldman Sachs bleibt der DAX-Titel jedoch ein klarer Kauf.

Erneut hat Analystin Deborah Wilkens ihr positives Votum für E.on bestätigt. Die Goldman-Expertin hat die Aktie nach den jüngsten Medienberichten über die Kohle-Abgabe auf der „Conviction Buy List“ belassen. Dass statt der Strafabgabe nun offenbar alte Braunkohle-Meiler in eine Reserve gehen und schrittweise vom Markt genommen werden sollten, sei für die Stromerzeuger RWE und E.on positiv. Endgültig Klarheit zu haben, dürfte bei den Anlegern zu gegebenem Zeitpunkt ebenfalls gut ankommen.

Spannendes Chartbild

Die charttechnische Situation ist bei E.on allerdings nach wie vor kritisch. So bleibt die untere Begrenzung des Seitwärtstrends bei 12,50 Euro im Fokus. Kann die Aktie die wichtige Unterstützung nachhaltig verteidigen, sollte der ersehnte Angriff auf die 13,00-Euro-Marke bald erfolgen. Gelingt auch der Sprung über diese Hürde, wäre der Weg nach oben im breiten Seitwärtskorridor vorerst frei. Allerdings droht auch weiterhin ein Rücksetzer in Richtung 12,00 Euro.

Abwarten

Das Aus für die Kohle-Abgabe wäre für E.on natürlich positiv zu werten. Dennoch ist die Lage nach wie vor angespannt. Der Erfolg des Konzernumbaus steht nach wie vor in den Sternen. Anleger bleiben deshalb weiterhin an der Seitenlinie. Es gibt im DAX attraktivere Alternativen.

(Mit Material von dpa-AFX)

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  • Klaus Zerkowski -
    Nachtrag : Mein Name ist Klaus Zerkowski.
  • Klaus Zerkowski -
    Das ist "soziale" Marktwirtschaft für oligarchische Konzerne. In meinem Berufszweig (Tierarzt) gibt es auch keine Ausgleichszahlungen, obwohl die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe stetig abnimmt.
  • Klaus Zerkowski -
    Das ist "soziale" Marktwirtschaft für oligarchische Konzerne. In meniem Berufszweig (Tierarzt) gibt es auch keine Ausgleichszahlungen, obwohl die Zahl der Landwirtschaftlichen Betriebe stetig abnimmt.ig Konzerne

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