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E.ON: Schutz vor feindlichen Übernahmen gefordert

E.ON & RWE gelten als Ziel

Deutschlands größter Energiekonzern fordert gesetzliche Regeln zum Schutz vor feindlichen Übernahmen. Nach Ansicht von E.ON-Chef Bernotat "kann und darf es nicht sein, dass Unternehmen, die in ihren eigenen Märkten staatlichen Schutz genießen, sich in freie Märkte wie den deutschen einkaufen". Die Überlegungen der Bundesregierung, das Außenwirtschaftsgesetz für solche Fälle zu ändern, halte er unter diesen Umständen für sinnvoll.

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