E.on
- Werner Sperber - Redakteur

E.on: Die 80-Prozent-Chance

Outperformer
Deepa Venkateswaran, Analystin von Bernstein Research, verweist auf die bevorstehenden so genannten Stresstests bezüglich der Rückstellungen für den Ausstieg aus der Kernkraft für die Atomkraftwerksbetreiber in Deutschland. Die Kosten für die Endlagerung seien zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, aber der Vergleich mit Schweden und Finnland bestätige, dass die Schätzungen der deutschen Versorger über die Höhe der Rückstellungen angemessen und konservativ sei. Deshalb belässt die Analystin ihre Einschätzung bei "Outperform" und ihr Kursziel bei 16,40 Euro.

Nur für Zocker
DER AKTIONÄR rät weiterhin dazu, von der Aktie Abstand zu halten oder höchstens auf eine charttechnische Erholung zu wetten.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on: Uniper soll weg – so schnell wie möglich

Seit der Abspaltung von E.on hat sich die Aktie von Uniper glänzend entwickelt. Die Tochter, die sich auf die konventionellen Kraftwerke fokussiert, ist heute über 50 Prozent mehr wert als beim Börsengang. Die Zukunftsfähigkeit bleibt allerdings offen, zudem passt Uniper nicht ins „grüne Portfolio“ … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on: Keine Panik!

Nach den Zahlen hat die E.on-Aktie zu Beginn dieser Woche deutlich zugelegt. Am Donnerstag zählt der Versorger allerdings zu den schwächeren Werten im DAX. Anleger sollten deshalb aber nicht in Panik verfallen. Nach der Hauptversammlung gestern wird der Titel ex-Dividende gehandelt. mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on: Teyssen muss liefern – sonst wird es eng

Nach der Zahlenvorlage am Dienstag stand bei E.on heute mit der Hauptversammlung gleich das nächste Highlight an. Konzernchef Johannes Teyssen musste dabei den Rekordverlust von 16 Milliarden Euro im vergangenen Jahr erklären. Zudem nahm er erneut Stellung zur Forderung, dass das Netzgeschäft … mehr