E.on
- Werner Sperber - Redakteur

E.on: Die 80-Prozent-Chance

Outperformer
Deepa Venkateswaran, Analystin von Bernstein Research, verweist auf die bevorstehenden so genannten Stresstests bezüglich der Rückstellungen für den Ausstieg aus der Kernkraft für die Atomkraftwerksbetreiber in Deutschland. Die Kosten für die Endlagerung seien zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, aber der Vergleich mit Schweden und Finnland bestätige, dass die Schätzungen der deutschen Versorger über die Höhe der Rückstellungen angemessen und konservativ sei. Deshalb belässt die Analystin ihre Einschätzung bei "Outperform" und ihr Kursziel bei 16,40 Euro.

Nur für Zocker
DER AKTIONÄR rät weiterhin dazu, von der Aktie Abstand zu halten oder höchstens auf eine charttechnische Erholung zu wetten.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on: Massiver Widerstand - das Ende der Rallye?

Nach der starken Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf befindet sich die E.on-Aktie aktuell in einer Konsolidierungsphase. Am Dienstag wurde zwar ein neues 52-Wochen-Hoch bei 9,73 Euro erreicht. Der nachhaltige Sprung über den hartnäckigen Widerstand im Bereich von 9,70 Euro mag aber noch nicht … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on, Innogy und Co: Das ist die Zukunft

Die neue Energiewelt stellt die Versorger vor Herausforderungen. Alleine durch die Elektromobilität ist ein Anstieg des Stromverbrauchs um rund 15 Prozent zu erwarten, wenn deutsche Autofahrer komplett auf Stromer umstellen würden. Damit das Stromnetz deshalb nicht zusammenbricht, muss einiges … mehr
| Maximilian Völkl | 0 Kommentare

E.on-Aktie: Da geht noch mehr

Bei E.on hat sich das Chartbild wieder deutlich aufgehellt. Die Aktie des Versorgers ist in der vergangenen Woche auf ein neues 52-Wochen-Hoch geklettert. Auf dem aktuellen Niveau dürfte das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht sein. Goldman Sachs bleibt optimistisch für den DAX-Titel. mehr