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Dt. Autowerte: On the road again

US-Absätze erhöhen sich

Der Münchener Autobauer verkaufte einschließlich Mini im Mai in den USA mit 30.819 Fahrzeugen 8,7% mehr als im Vorjahreszeitraum. Mit der Marke BMW setzte man 8,1% mehr um, vom Kleinwagen Mini wurden 12,5% mehr verkauft. Die Stuttgarter haben nach verkündeten Absatzzahlen die Verkäufe in den USA im Mai um 4% auf 221.164 Fahrzeuge gesteigert. Der Löwenanteil des Anstiegs entfiel dabei auf Chrysler-Modelle. Hiervon wurden mit 199.393 Fahrzeugen 4% mehr verkauft als im Vorjahresmonat. Auch VW, Porsche und Audi gaben Zahlen bekannt.

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| Jochen Kauper | 0 Kommentare

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