Coca-Cola
- DER AKTIONÄR

Dow Jones über 14.000 Punkte

Der Dow Jones hat am Dienstag zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 14.000 Punkten nach oben durchbrochen. Der neue Rekord steht jetzt bei 14.021 Punkten. Der Index fiel zum Ende der Sitzung zwar wieder unter den Höchststand, gewann aber noch 0,15 Prozent auf 13.971,55 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gab dagegen 0,01 Prozent auf 1.549,38 Zähler ab und der Nasdaq-Composite kletterte 0,6 Prozent auf 2.712,29 Punkte.

Der Dow Jones hat am Dienstag zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 14.000 Punkten nach oben durchbrochen. Der neue Rekord steht jetzt bei 14.021 Punkten. Der Index fiel zum Ende der Sitzung zwar wieder unter den Höchststand, gewann aber noch 0,15 Prozent auf 13.971,55 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gab dagegen 0,01 Prozent auf 1.549,38 Zähler ab und der Nasdaq-Composite kletterte 0,6 Prozent auf 2.712,29 Punkte.

Konjunktur

Die US-Verbraucherpreise sind zwar entgegen den Erwartungen leicht gefallen, die Kernrate stieg dagegen etwas stärker als erwartet. Veröffentlicht wurden zudem Daten zur Industrieproduktion, die etwas besser als von Volkswirten erwartet ausgefallen waren.

Einzelwerte

Die US-Gesundheitsbehörde hat einen genetischen Test von Johnson & Johnson zur schnellen Erkennung der Ausbreitung von Brustkrebs zugelassen. Zudem legte das Unternehmen Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres vor. Der Gewinn je Aktie stieg um 10,5 Prozent auf 1,05 Dollar. Analysten hatte zuvor durchschnittlich mit einem Ergebnis von 1,00 Dollar je Anteilsschein gerechnet. Trotzdem verloren Papiere von Johnson & Johnson 1,66 Prozent auf 62,74 Dollar.

Aktien von Coca Cola verbilligten sich 1,26 Prozent auf 53,17 Dollar, obwohl der Konzern mit den Ergebnissen für das abgelaufene Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen hatte. Allerdings waren die Papiere am Tag vor der Veröffentlichung der Zwischenbilanz mit 54,49 Dollar auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren geklettert, so dass Marktbeobachtern zufolge die gute Nachrichten zu Gewinnmitnahmen genutzt wurden.

Titel der Lyondell Chemical Company haussierten 17,27 Prozent auf 47,05 Dollar. Das Chemieunternehmen wird von dem US-Industriekonzern Access Industries für 48 Dollar je Aktie oder rund 19 Milliarden Dollar übernommen.

Die News Corp. von Rupert Murdoch will nach einem Bericht des "Wall Street Journals" den US-Medienkonzern Dow Jones für fünf Milliarden Dollar übernehmen. Murdoch habe sich mit Dow-Jones-Chef Richard Zannino angeblich auf einen entsprechenden Vertragsentwurf verständigt, so das Blatt weiter. Der Vereinbarung müsse aber noch die Bancroft-Familie zustimmen, die 64 Prozent der Stimmrechte bei Dow Jones kontrolliert. Aktien von Dow Jones gaben daraufhin 0,88 Prozent auf 56,45 Dollar ab, Papiere von News Corp kletterten dagegen 2,62 Prozent auf 24,25 Dollar.

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