Helma Eigenheimbau
- Michael Schröder - Redakteur

Real-Depot-Wert Helma Eigenheimbau: Frische Daten im Anflug - das müssen Anleger jetzt wissen!

Für viele Menschen sind die eigenen vier Wände die größte Investition ihres Lebens. Entsprechend hoch ist der Anspruch. Das spielt der Helma Eigenheimbau in die Karten. Die Norddeutschen überzeugen mit einer nachhaltigen Produktqualität, einem erfahrenen Management, hoher Vertriebskompetenz und dem überregional bekannten Namen. Das spiegelt sich auch im Zahlenwerk wider.


Der heimische Bausektor boomt. Vor allem in den Ballungsräumen der großen Städte steigt die Nachfrage nach Wohnraum dynamisch – und vor allem nachhaltig. Passend dazu haben sich die Preise für Wohnungen und Häuser in fast allen deutschen Großstädten in den vergangenen Jahren teilweise deutlich nach oben entwickelt. Mit dazu beigetragen hat die Urbanisierung, also der Trend zum Leben in der Stadt. Zudem nimmt der Stellenwert einer Immobilie als Altersvorsorge, Inflationsschutz und Kapitalanlage kontinuierlich zu.

Das Umfeld für Helma Eigenheimbau könnte also kaum besser sein. Der Fokus des Baudienstleisters liegt auf der Entwicklung, der Planung und dem Verkauf von schlüsselfertigen oder teilfertigen Ein- und Zweifamilienhäusern in Massivbauweise. Zudem ist Helma als Bauträger für kleinere bis mittlere Wohngebiete aktiv. Das seit 2011 etablierte Geschäft mit Ferienimmobilien und der noch junge Bereich der „Wohnimmobilienprojekte für Investoren“ komplettieren das Programm. Die Niedersachsen konzentrieren sich dabei auf die Speckgürtel rund um deutsche Großstädte wie Berlin, Hamburg, München und Hannover. Als nächsten Standort haben die Verantwortlichen Leipzig ins Auge gefasst. Helma überzeugt mit einer nachhaltigen Produktqualität, einem erfahrenen Management, hoher Vertriebskompetenz und dem überregional bekannten Namen.

Der Auftragseingang dient bei Helma als gute Planungsgrundlage für die Umsatzentwicklung. Die Gesellschaft hat die dynamische Auftragsentwicklung der vergangenen Jahre in den ersten sechs Monaten fortgesetzt. So legte der Netto-Auftragseingang im Konzern in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 7,5 Millionen auf 120,6 Millionen Euro zu. Dies entspricht einem Vertriebsplus von sieben Prozent. Besonders erfreulich: Das Wachstum ist sehr diversifiziert. Dieser Trend dürfte sich in der traditionell starken zweiten Jahreshälfte noch einmal beschleunigen.

Am morgigen Mittwoch (31. August) wird die Gesellschaft nachlegen und Daten zu Umsatz und Gewinn veröffentlichen. DER AKTIONÄR geht von einer Fortsetzung des rasanten Wachstums aus. Im abgelaufenen Jahr stiegen die Umsätze um 23,5 Prozent auf 210,6 Millionen Euro. Das EBIT legte um 25,5 Prozent auf 17,8 Millionen Euro zu. Entsprechend kam es zu einer leicht verbesserten EBIT-Marge von 8,4 Prozent (Vorjahr: 8,3 Prozent). Der Jahresüberschuss nahm um 22,4 Prozent auf 10,0 Millionen Euro zu und erreichte damit erstmalig in der Unternehmensgeschichte einen Wert im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Unterm Strich stand ein Gewinn je Aktie von 2,69 Euro.

Im laufenden Jahr ist mit einem Umsatz von mehr als 260 Millionen Euro und einer stabilen EBIT-Marge von 8,5 Prozent zurechnen. Trotz des relativ milden Winters dürfte, wie in den Vorjahren der überwiegende Teil der Umsatz- und Ergebnisbeiträge in der zweiten Jahreshälfte erzielt werden. Am Ende dürfte ein Gewinn je Aktie von über vier Euro zu Buche stehen.

Passend dazu hat Helma die 2018 auslaufende Anleihe frühzeitig refinanziert. Dazu wurde ein Schuldscheindarlehen über 25,5 Millionen Euro begeben und eine festverzinsliche KfW-Finanzierung über zehn Millionen Euro abgeschlossen. Die Zinssätze der frischen Finanzierungsmittel sind deutlich niedriger als der Kupon der 5,875%-Unternehmensanleihe.

Da bei einem höheren Umsatzvolumen zudem Skaleneffekte zum Tragen kommen dürften, könnten die Margen spätestens ab 2017 im zweistelligen Bereich liegen und der Gewinn je Aktie auf 5,30 Euro steigen. Daraus resultiert ein günstiges KGV von 11.

Die Rahmendaten passen, die Bewertung macht Lust auf mehr. Die Aktie konsolidiert seit mehreren Wochen die vorangegangene Aufwärtsbewegung. Angesichts der guten Aussichten dürfte der Startschuss für eine Trendfortsetzung schon bald fallen und ein neues Allzeithoch markiert werden. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot weiter auf dieses Szenario.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger. Interessiert? Dann holen Sie sich ein Probe-Abo und testen Sie für drei Monate das Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

 

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