- Werner Sperber - Redakteur

Jeder zwölfte Wert ein Verdoppler!

Der Erfolgsprozentsatz für das dritte Quartal 2012 hat 63 Prozent betragen. Im vierten Quartal 2012 fällt die Bilanz noch besser aus. 73,5 Prozent beziehungsweise 100 der 136 im „Börsenwelt Börsenbrief“ vorgestellten Aktien, Fonds und Derivate haben ihre Kursziele erreicht und/oder notieren nun, ein Jahr später, höher als bei Erscheinen. In den insgesamt 13 Ausgaben fanden sich zudem 12 Werte, deren Kurse sich mindestens verdoppelt haben.

Call-Optionsschein (WKN DZ7 495) auf das Währungspaar Euro/Australischer Dollar: 320 Prozent, Call (WKN DE9 Z28) auf den Eurostoxx Banks: 100 Prozent, Nokia: 105 Prozent, Call (WKN VT6 P73) auf ArcelorMittal: 110 Prozent, Call (WKN VT1 37D) auf Microsoft: 110 Prozent, QSC: 145 Prozent, …

Solche Erfolgsraten sind herausragend – und sie sind für die Nutzer des „Börsenwelt Börsenbriefes“ einfach zu erreichen. Einfach ist schön. Warren Buffett, ein legendärer Investor, liebt die Einfachheit, denn er klagt: "Es scheint da einen gewissen perversen menschlichen Charakterzug zu geben, der gerne einfache Dinge kompliziert macht." Der „Börsenwelt Börsenbrief“ bekämpft diesen Charakterzug.

Das Konzept des „Börsenwelt Börsenbrief“ ist so einfach wie genial. Es gibt unzählige, Börsenpublikationen und Fachmagazine. Der Anleger hat keine Chance, diese Flut von Informationen auch nur zu lesen. Geschweige denn, die Anlage-Ideen zu selektieren und umzusetzen. Das übernimmt daher der „Börsenwelt Börsenbrief“. Blue Chips werden ebenso vorgestellt wie spekulative Werte aus der zweiten oder dritten Reihe. Unternehmen aus Schwellenländern gehören genauso in eine Ausgabe des „Börsenwelt Börsenbriefes“ wie Rohstoff-Werte. Wer auf die Empfehlungen der deutschsprachigen Elite setzen möchte, kann sich zig hochpreisige Publikationen bestellen oder den „Börsenwelt Börsenbrief“ nutzen.

Die Experten der „Euro am Sonntag“ betrachteten sich zum Beispiel First Solar. Risikobereite Anleger sollten auf die Erfolge des US-Konzerns im lukrativen Projektgeschäft setzen. Bis zum Ende des vierten Quartals 2013 verdiente ein Anleger damit bereits 205 Prozent.

Auf 100 Prozent Kursgewinn kann man schon mal neidisch sein, wenn man sie nicht selbst erreicht hat. Die Experten von „Focus Money“ haben zum Einstieg bei Sky Deutschland geraten. Sie fanden die Ausweitung der hochauflösenden Programmangebote mit dem einhergehenden Zuwachs der Abonnentenzahl aussichtsreich.

Seit Jahren schafft es eine Gruppe schlauer Anleger gelassen, mit minimalem Zeitaufwand und enorm günstig einen guten Erfolg an der Börse zu haben: Die Leser, die den „Börsenwelt Börsenbrief“ für nur 129 Euro für 52 Ausgaben abonnieren und so den Profis viel Arbeit überlassen, die sie sonst selbst machen müssten.

Die Profis der „Actien-Börse“ hatten die European Aeronautic Defence and Space Company EADS im Blick und rieten aufgrund der Auftragslage, der fundamentalen Bewertung und der Verkaufs-Unterstützung durch den schwachen Euro zum Kauf. Innerhalb eines Jahres verdienten Investoren damit 105 Prozent.

Wer den gesamten Aktienmarkt im Auge behalten möchte, braucht viel Geld, um die Börsenpublikationen zu beziehen, viel mehr Zeit, um herauszufinden, wo die Stärken dieser Publikationen liegen und viel, viel mehr Zeit, um all die Informationen zu filtern, um erst dann seine eigene, für ihn richtige Anlageentscheidung zu treffen. Oder er abonniert den „Börsenwelt Börsenbrief“.

Wer die Empfehlung der Experten von „Fuchs Kapitalanlagen“ gelesen hat, die Aktie der Continental AG zu kaufen, hätte bis zum Ende des vierten Quartals 2013 bereits 115 Prozent verdienen können. Schließlich machte der Autozulieferbetrieb stetige Fortschritte in der Forschung und die Anteile waren günstig bewertet.

Da es nachweislich Monate gibt, die sich für das Investieren besser eignen als andere, ist der Umfang des „Börsenwelt Börsenbriefes“ flexibel. Das bedeutet, je nachdem, wie viele Aktien sich für eine Anlage eignen, gibt es zwischen vier und 14 „Vorstellungen der Woche“; im Jahresschnitt sollten die gewohnten zehn Vorstellungen pro Woche zustande kommen.

Unter den 13 vorgestellten Werten aus der Ausgabe 51/2012 befand sich beispielsweise die Aktie von Reply. Die Experten von „Focus Money“ verwiesen darauf, dass italienische Aktien damals unbeliebt und deshalb günstig waren. Zudem ist der Konzern in Zukunftsmärkten aktiv. Seitdem legte der Kurs bereits um 160 Prozent zu.

Mit dem „Börsenwelt Börsenbrief“ für nur 129 Euro im Jahr kann der Nutzer den Aufwand minimieren und den Ertrag maximieren.

Wer bereits am 29. Oktober 2012 die Liste mit Vorteilen des „Börsenwelt Börsenbriefes“ genutzt hat, der ist vom „Aktionärsbrief“ auf den Call-Optionsschein (WKN DZ7 9NH) auf die ProSiebenSat.1 Media AG aufmerksam gemacht worden. Der Kursgewinn beträgt 280 Prozent. Ach ja, wer es noch etwas riskanter mochte und den Call-Optionsschein (WKN DZ7 495) auf das Währungspaar Euro/Australischer Dollar kaufte, verdiente bis zum Ende des vierten Quartals 2013 sogar 320 Prozent.    

Die Redakteure des „Börsenwelt Börsenbrief“ nehmen nicht für sich in Anspruch, cleverer zu sein, als all die Börsenprofis, deren Publikationen sie durchkämmen. Sie verfeinern regelmäßig den Auswahlprozess, verfügen über Börsenerfahrung und kennen die Schwächen und Stärken der Elite der Börsenpublikationen. Diese Vorteile gilt es zu sichern:

-          Der „Börsenwelt Börsenbrief“ richtet sich speziell an Privatanleger

-          Am Puls der Märkte sein und dennoch gelassen bleiben

-          In kürzester Zeit die Elite der Börsenpublikationen beobachten

-          Das gesamte Anlageuniversum abdecken

-          Die besten Handelschancen der Woche auf den Punkt gebracht und übersichtlich

-          Günstig für nur einmalig 129 Euro im Jahr ein Experten-Netzwerk nutzen

-          Einen Überblick über die Analystenmeinungen erhalten

-          Die derzeit wirklich wichtigen Chartmarken im Blick haben

-          Die wichtigsten fundamentalen Kennzahlen auf einen Blick

-          Die besten zehn Musterdepots der Börsenpublikations-Elite sehen

-          Die Einschätzung der „Börsenwelt“-Redaktion zu drei vorher vorgestellten Werten

Eine Ausgabe des „Börsenwelt Börsenbriefes“ ist kostenlos und unverbindlich auf der Seite www.boersenwelt.de anzusehen. Auf Wunsch interessierter Anleger ist das Abonnement-Angebot ausgeweitet worden, um wirklich jedem das passende Angebot zu machen:

Mit freundlichen Grüßen

Die Redaktion des Börsenwelt Börsenbriefes

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