- DER AKTIONÄR

Endspurt bei Crowdfunding-Kampagne!

Nur noch ein paar Tage: Die Crowdfunding-Kampagne des Berliner Start-ups Twinkind endet am 28. September um 12 Uhr. Bislang konnten sich über 180 Crowd-Investoren für die Erfolgsgeschichte der Twinkind-3D-Fotofiguren begeistern. Sie allein trugen über 307.250 Euro bei, was zusammen mit den Investments der professionellen Investoren rund 807.250 Euro macht – eine stattliche Summe für ein Start-up. Das Funding-Limit liegt bei 850.000 Euro.

Eröffnung der Hamburger Filiale
Bei allen Beteiligten herrscht große Zufriedenheit über das Crowdfunding. Timo Schaedel, Gründer von Twinkind, sagt: „Unsere Kampagne bei Venturate verläuft wirklich toll. Wir bedanken uns bei unseren Investoren für das Vertrauen in Twinkind. Wir sind auf dem besten Weg, unsere gesetzten Ziele zu erreichen.“ Ein Projekt konnte bereits verwirklicht werden: Die Eröffnung eines weiteren Scan-Shops in der Hamburger Innenstadt am 1. September. Auch der professionelle Investor Dr. Cornelius Boersch, der Twinkind bewertet und das Unternehmen mit Rat und Tat betreut, stimmt in das Loblied ein. „Ich bin begeistert über den Verlauf der Crowdfunding-Kampagne von Twinkind auf Venturate. Ein to lles Ergebnis! Und natürlich freue ich mich über das in das Unternehmen gesetzte Vertrauen. Aufgrund der äußerst positiven Resonanz und der Vorteile für das Unternehmen werde ich künftig weitere interessante Projekte zusammen mit der Crowd finanzieren – bei Venturate.“

Tolle Prämien
Bei der Plattform selbst ist Vorstand René Seifert ebenfalls äußerst positiv gestimmt. Über den Verlauf der Kampagne sagt er: „Überrascht hat uns die Höhe des Durchschnittstickets von 1.700 Euro pro Crowdinvestment, was wir als hohen Vertrauensbeweis in unser Modell ansehen.“ Wer in den Deal investiert, kann tolle Prämien absahnen: Zum Beispiel bekommt der Investor ab 2.500 Euro 100 Prozent Rabatt auf vier eigene 3D-Figuren von Twinkind. Dieser Anreiz fand unter den bisherigen Investoren den größten Zuspruch. Ein 3D-Familienporträt ist ein ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk, das eine Menge Eindruck schindet.

Hinweis auf potenziellen Interessenkonflikt:
Die Venturate AG ist eine Tochtergesellschaft der FinLab AG. Bernd Förtsch ist Vorstand und Alleinaktionär der Börsenmedien AG und Herausgeber der Zeitschrift “Der Aktionär”. Bernd Förtsch ist Mitglied des Aufsichtsrats der FinLab AG und unmittelbar sowie mittelbar wesentlich an der FinLab AG beteiligt, dass er beherrschenden Einfluss ausüben kann. Bildunterschrift: Der Leadinvestor bei Twinkind, Dr. Cornelius Boersch, ist mit dem Verlauf der Crowdfunding Kampagne bei Venturate sehr zufrieden.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV