Deutsche Bank
- Thomas Bergmann - Redakteur

Deutsche-Bank-Chef unter Druck - Ist die Aktie ein Kauf?

Am Montag hatte es in Finanzkreisen geheißen, dass der neue Deutsche-Bank-Vorsitzende John Cryan neben der bereits angekündigten Trennung von der Postbank mit ihren rund 15.000 Mitarbeitern rund 8.000 weitere Stellen streichen wolle. Entsprechende Pläne habe der frühere Finanzchef der Schweizer Bank UBS dem Aufsichtsrat bei dessen Klausur am Wochenende vorgestellt. Ziel sei, die Mitarbeiterzahl von rund 98.600 (Stand Ende Juni) um fast ein Viertel auf etwa 75.000 zu drücken. Die Bank wollte sich dazu nicht äußern. Ende Oktober sollen die Details der Neuausrichtung beschlossen und bekannt gegeben werden.

Die Aktie pendelt nach wie vor in einer engen Seitwärtsrange um die Marke von 26 Euro. Im Gespräch mit DAF-Moderator Christoph Damm gibt AKTIONÄR-Redakteur Thomas Bergmann eine kurze Einschätzung zur Deutschen Bank.

 

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Oxfam klagt an

Die Deutsche Bank hatte im vergangenen Jahr die größten Rechtsrisiken ausgeräumt. Doch jetzt steht ein neuer Vorwurf im Raum: Die Entwicklungsorganisation Oxfam will herausgefunden haben, dass europäische Großbanken mit ihren Gewinnen ähnlich wie einige internationale Konzerne verfahren. Demnach … mehr
| Fabian Strebin | 0 Kommentare

Deutsche Bank: Das Prinzip Hoffnung

Bei der Deutschen Bank läuft gerade die sechste Kapitalerhöhung seit der Finanzkrise vor zehn Jahren. In der Branche ist der Konzern damit in bester Gesellschaft: Nach Berechnungen von Finanz & Wirtschaft haben Banken rund um den Globus seit dem Jahr 2007 die unvorstellbare Summe von 1.144 … mehr