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Die vier Säulen des Börsenindikators (Teil 4)

Viele Anleger fragen sich wann die beste Zeit für die Aktienanlage ist. Wohin die Reise an der Börse gehen wird kann niemand präzise vorhersagen. Es gibt aber Muster die sich wiederholen. Das Sommerloch ist eines dieser Phänomene. Daher findet auch die Jahreszeit ihre Beachtung im Börsenindikator.

Die wichtigen Stichtage sind eindeutig definiert. Wäre ein Anleger jeweils nur vom 1. November bis zum 30. April investiert gewesen und hätte in der übrigen Zeit das Geld bar liegen gelassen hätte sich das Depot ebenfalls viel besser entwickelt. Worauf beruht diese jahreszeitliche Anomalie eigentlich, dass der DAX in den Wintermonaten stärker steigt als in den Sommermonaten? Genau kann ich Ihnen das gar nicht sagen. Fest steht aber, dass der DAX von 1960 bis 2015 in den Monaten November bis April im Mittel pro Jahr 6,8 Prozent Gewinn erzielen konnte. Dagegen verlor er in den Monaten Mai bis Oktober im Durchschnitt der 54 Jahre jedes Jahr ein Prozent. Diese Abweichung von der normalerweise zur erwartenden Verteilung der Gewinne innerhalb des Jahres ist so signifikant, dass man sie als tatsächlich existierenden Effekt zur Kenntnis nehmen muss.

Alle Punkte des Indikators sind wichtig

Durch die Kombination der vier Punkte des Börsenindikators haben Anleger nicht nur im Backtest enorme Gewinne machen können. Alle Signale des Indikators wurden seit dem Jahr 1996 im Börsenmagazin DER AKTIONÄR veröffentlicht. Ein Leser der sich an diese Signale gehalten hat, konnte seinen Depotwert um den Faktor 25 steigern. Der DAX selbst stieg in diesem Zeitraum nur 400 Prozent.

Der Börsenindikator fußt daher auf vier wichtigen Punkten. Die Inflationsrate, der Zins und der Dollarkurs beziehungsweise deren Veränderungen, so wie die Jahreszeit sind weiterhin die Größen, die das Geschehen an den Märkten maßgeblich beeinflussen.

Mehr zum Börsenindikator finden Sie jetzt schon unter www.gebertbrief.de oder www.gebert-börsenindikator.de

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