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Die Netflix-Akte: Über 100 Prozent Potenzial bei Übernahme

Die Unterhaltungsbranche befindet sich im Umbruch. So wie einst der Fernseher den Kinos die Besucher streitig gemacht hat, steht inzwischen das Fernsehen selbst vor der Disruption – zumindest in seiner linearen Form, wie wir sie heute kennen. Digitalisierung und technischer Fortschritt stellt die Etablierten vor große Herausforderungen und lockt neue Player in den Markt.

Einen maßgeblichen Teil zum diesem Wandel trägt bis heute der Streaming-Pionier Netflix bei. Gegründet 1997 im Silicon Valley verlieh das Unternehmen anfänglich DVDs auf dem Postweg an seine Abonnenten. Zehn Jahre nach der Gründung stieg Netflix dann auch ins Video-on-Demand-Geschäft ein. Seitdem können Nutzer die Netflix-Inhalte via Internet sehen – wann sie wollen, soviel sie wollen.

Heute ist Netflix die unangefochtene Nummer 1 unter den Streaming-Anbietern. Zum 20-jährigen Firmenjubiläum im nächsten Jahr geht die Zahl der Abonnenten mit großen Schritten auf die 100-Millionen-Marke zu. Vor allem in den USA, wo Kabelfernsehen teuer ist, sehen viele Sender und TV-Networks ihre Felle davonschwimmen. Immer mehr „Cord-Cutter“ kündigen ihren Anschluss und steigen auf alternative Online-Angebote um.

Selbst große Tech-Konzerne und prestigeträchtige Medienunternehmen haben das Potenzial des Video-Streamings lange verkannt – und blicken nun gierig auf Netflix. Dank einem unschlagbaren Gesamtparket aus preisgekrönten Inhalten, einem ausgeklügelten Such-Algorithmus, dem direkten Vertriebsmodell und einer starken Marke wird Netflix inzwischen als heißer Übernahmekandidat gehandelt.

Im Aktienrepot „Die Netflix-Akte“ analysiert DER AKTIONÄR das Erfolgsgeheimnis und die Zukunftsaussichten von Netflix. Außerdem erfahren Sie, welche Unternehmen als potenzielle Käufer in Frage kommen und wie Anleger von der Übernahmefantasie profitieren können. Mit dem richtigen Produkt ist im Falle einer Übernahme eine Verdoppelung oder gar Verdreifachung des eingesetzten Kapitals möglich.

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